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iss xund! .. foodblog






.. 33 % der handels-gĂŒtezeichen fielen bei test durch

33 % DER HANDELS-GÜTEZEICHEN FIELEN BEI TEST DURCH

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat die 31 wichtigsten GĂŒtezeichen fĂŒr Lebensmittel, die von den zehn grĂ¶ĂŸten österreichischen Supermarktketten verwendet werden, unter die Lupe genommen. Auch drei Jahre nach dem ersten Ratgeber 2018 ist das Ergebnis unerfreulich: Ein Drittel der im Handel verbreiteten GĂŒtezeichen fallen durch. Diese sind vor allem globale Kennzeichnungen wie etwa das Palmöllabel RSPO oder das Fisch-Siegel MSC. Mittlerweile soll es ĂŒber 460 internationale GĂŒtezeichen geben, die in 200 LĂ€ndern operieren.

Regionale Zeichen wie Bio Austria und AMA Bio hingegen werden tendenziell als vertrauenswĂŒrdig eingestuft. ZusĂ€tzlich wurden 14 Biomarken von Handelsketten bewertet. Auch hier gibt es aus Umweltsicht keine Bedenken.

Von den insgesamt 31 ĂŒberprĂŒften GĂŒtezeichen hat Greenpeace vier rot, also absolut nicht vertrauenswĂŒrdig, vier orange, also wenig vertrauenswĂŒrdig und zwei gelb und somit nur bedingt vertrauenswĂŒrdig eingestuft. Vor allem bei globalen Kennzeichnungen ist Vorsicht geboten. „Anstatt das Problem der weltweiten Überfischung oder der Regenwaldzerstörung zu stoppen, treiben Kennzeichnungen wie das Palmöl-Label RSPO und das Meeresfisch-Siegel MSC den Konsum von umweltzerstörenden Produkten immer weiter voran“, so Lisa Panhuber von Greenpeace.

Statt Umweltschutz steht dort wirtschaftlicher Wachstum an erster Stelle. Innerhalb von zehn Jahren ist etwa die AnbauflĂ€che von RSPO um das Sechsfache auf 4,4 Millionen Hektar-FlĂ€che gewachsen, das entspricht etwa der HĂ€lfte der GesamtflĂ€che von Österreich. In Österreich werden mittlerweile laut GrĂŒnem Bericht des Landwirtschaftsministeriums 18 Kilogramm Palmöl etwa fĂŒr Fertiggerichte und Schokolade pro Jahr und Person verbraucht.

Die Anzahl sogenannter „Öko-Labels“ ist weltweit seit der EinfĂŒhrung des ersten GĂŒtezeichens (Blauer Engel) Ende der 1970er Jahre rasant gestiegen. Mittlerweile wird geschĂ€tzt, dass es ĂŒber 460 internationale GĂŒtezeichen gibt, die in 200 LĂ€ndern operieren. In Österreich gibt es rund 200 GĂŒtezeichen, die scheinbar nachhaltige Lebensmittel kennzeichnen.

Auch das Angebot an zertifizierten Fisch-Produkten ist gewachsen: Mittlerweile tragen 65 bis 90 Prozent der TiefkĂŒhl-Fischprodukte in den heimischen SupermĂ€rkten das MSC- oder ASC-Zeichen. Doch obwohl die FischbestĂ€nde in den Meeren zu 90 Prozent als ĂŒberfischt oder bis an die Grenze befischt gelten, zertifiziert MSC laufend neue Fischereien.

(greenpeace.at)    der Greenpeace-Bericht im PDF-Format

Johannes, am 9.7.2021






.. ein gaumenorgasmus: blauschimmelkĂ€se & sĂŒsswein

EIN GAUMENORGASMUS: BLAUSCHIMMELKÄSE & SÜSSWEIN

Es war wĂ€hrend einer Weinverkostung in den 90ern, wo u.a. das Weingut Kraft aus Rust im Burgenland einen jungen Ausbruch (SĂŒsswein) anbot. Es war die letzte Kostprobe und ich hatte noch etwas im Glas, als ich zum KĂ€sebuffet ging und mich dort fĂŒr einen Schafmilch-BlauschimmelkĂ€se entschied.

Die Kombination des reifen, wĂŒrzigen SchimmelkĂ€se und der sĂŒss-sĂ€uerlichen Note des Ausbruchs liessen meine Geschmacksnerven regelrecht explodieren. So etwas hatte ich vorher noch nie erlebt! Ich nannte es einen Gaumenorgasmus und viele, denen ich dies empfahl, gaben mir recht!

Leider gibt es seit ĂŒber 20 Jahren diesen KĂ€se nicht mehr. Es war ein Trautenfelser aus der Molkerei Stainach, ein BlauschimmelkĂ€se aus Schafmilch, der international viele Preise gewann.

Bis jetzt musste ich warten, um dieses Geschmackserlebnis wieder zu erleben zu dĂŒrfen. Am Bauernmarkt am Grazer Lend lernte ich einen der beiden BrĂŒder der HandwerkskĂ€serei Mago aus der Weststeiermark kennen. Und die beiden produzieren einen ziemlich Ă€hnlichen Blauschimmel-SchafmilchkĂ€se wie seinerzeit der Trautenfelser es war.

ZufĂ€llig hatte ich noch zwei Flaschen einen jungen Ruster Ausbruchs vom Weingut Kraft zuhause und war getrieben das seit ĂŒber 20 Jahre zurĂŒckliegende Erlebnis neu zu erleben.

Und es war wieder ein ... Gaumenorgasmus. Das Zusammenspiel dieser beiden hochwertigen Faktoren liessen abermals meinen Gaumen explodieren! Ein wunderbarer Tag!

Mehr ĂŒber Ruster Ausbruch und Blauschimmel-SchafmilchkĂ€se:   SĂŒĂŸweine &   HandwerkskĂ€serei Mago

Johannes, am 20.6.2021






.. spargel

DER LETZTE SPARGEL DES JAHRES ...

Es ist jedes Jahr ein wenig Wehmut dabei, wenn die Spargelzeit sich dem Ende neigt. "Der letzte Spargel heuer!", sagte Frau Heidi am Bauernmarkt zu mir und ich kaufte natĂŒrlich ein.

Zuhause machte ich mir Spargel mit steirischem Rohschinken, Ruccola und etwas Basilikumpesto. DarĂŒber frisch geriebener Parmesan. Ich tischte es mir auf mit etwas Baquette und einen leichten, jungen Sauvignon Blanc ... ebenfalls aus der Steiermark.

Obwohl, wie gesagt, etwas Wehmut dabei ist, finde ich es gut, dass es gewisse Dinge wie Spargel nur eine kurze Zeit im Jahr gibt. Man lernt es schÀtzen und man freut sich wieder darauf, wenn im nÀchsten Jahr, so unser Wettergott will, im Mai der frische Spargel auf den Markt kommt.

Bis dahin trĂ€ume ich von dem feinen, leicht sĂ€uerlichen Geschmack, der den Spargel so einzigartig macht. Es war ein Festessen fĂŒr mich und ein wĂŒrdiger Abschied fĂŒr dieses Jahr ...

Johannes, am 12.6.2021






.. supermarkt

SO STARK STEIGEN DIE PREISE FÜR LEBENSMITTEL DERZEIT WELTWEIT AN

Dass die Preise fĂŒr wichtige Rohstoffe seit Monaten dramatisch teurer werden, sieht man ganz eindeutig an den Preisen fĂŒr die entsprechenden Terminkontrakte an den Warenterminbörsen in Chicago und London. Zum Beispiel lĂ€sst die gigantische Nachfrage nach Bauholz aus den USA (Millionen neuer HĂ€user werden nachgefragt) den Preis fĂŒr Holz derart steigen, dass die Amerikaner den deutschen Markt leerkaufen. Deswegen steigen hierzulande fĂŒr Wohnungsbauer und Handwerker die Holzpreise um sogar 300 Prozent im Jahresvergleich an. Aber auch die Preise fĂŒr Grundprodukte fĂŒr Lebensmittel sind krĂ€ftig am Ansteigen.

Wo in den ersten Monaten der Coronakrise im letzten Jahr die Nachfrage in vielen Bereichen einbrach, reduzierten die Produzenten in vielen Bereichen logischerweise auch ihr Produktion. Jetzt explodiert die Nachfrage fĂŒr Lebensmittel und wichtige Rohstoffe (vor allem aus den USA und China), weil in vielen LĂ€ndern nach der Coronakrise die Nachfrageseite mit gigantischen GeldbetrĂ€gen angeheizt wird. Aber die Coronakrise hat die Lieferketten stĂ€rker geschĂ€digt als gedacht. Zu schlechtes Wetter im Mittelmeerraum lĂ€sst die Ernten schlechter ausfallen – dazu Probleme bei einer Chipfabrik in Asien, ein Schiff stellt sich quer im Suezkanal, und in Kanada wĂŒtet ein BorkenkĂ€fer in BĂ€umen – das sind alles reale Faktoren, die zu den gestörten Lieferketten dieses Jahr dazu kommen, und die Preise fĂŒr Metalle, Industrierohstoffe und Agrarprodukte in die Höhe treiben.

Laut aktuellsten Daten der WelternĂ€hrungs – und Agrar-Organisation der Uno „FAO“ ist ihr globaler Preisindex fĂŒr Lebensmittel (FAO Food Price Index) im April 1,7 Prozent gegenĂŒber MĂ€rz angestiegen. GegenĂŒber April 2020 ist es ein Preisanstieg von satten 30,8 Prozent! Das ist der elfte Monatsanstieg der globalen Preise fĂŒr Lebensmittel in Folge. Und es ist gemessen an diesem Preisindex der höchste Stand seit Mai 2014. Besonders preistreibend seien Zucker, Öle, Fleisch, Milchprodukte und Getreide. Und wo wir schon beim Thema Getreide sind – der entsprechende FAO-Index steigt im Monatsvergleich um 1,2 Prozent, und im Jahresvergleich um 26 Prozent.

Heute hat das Statistische Bundesamt die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte fĂŒr den Monat MĂ€rz veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr steigen sie nur um 0,2 Prozent, aber im Vergleich von Februar auf MĂ€rz ist es ein Preissprung von +4,6 Prozent. Entscheidend ist hier, dass die Preise fĂŒr tierische Produkte im Jahresvergleich um 7,7 Prozent rĂŒcklĂ€ufig sind, und damit sehen die stark steigenden Erzeugerpreise pflanzlicher Produkte im Gesamtschnitt nicht mehr all zu dramatisch aus. Wie sich die beiden Preiskategorien gegenseitig den Wind aus den Segeln nehmen, zeigt die folgende Grafik, die bis 2016 zurĂŒckreicht. Die Preise fĂŒr pflanzliche Erzeugnisse erhöhten sich im MĂ€rz gegenĂŒber dem Vorjahresmonat um 13,9 Prozent. Der Anstieg sei laut den Statistikern vor allem auf die um 25,2 Prozent höheren Preise beim Getreide zurĂŒckzufĂŒhren. Im Februar 2021 lag die VerĂ€nderung dort bereits bei +20,8 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahresmonat. Ein Auslöser fĂŒr den Anstieg könnte laut den Statistikern die hohe Nachfrage durch ExportlĂ€nder sein, da in diesen die VorrĂ€te knapp seien.

Bei den Erzeugnissen des GemĂŒse- und Gartenbaus betrug die Preissteigerung im MĂ€rz 2021 gegenĂŒber MĂ€rz des Vorjahres 17,3 Prozent. Ausschlaggebend hierfĂŒr seien unter anderem die gestiegenen Preise fĂŒr Pflanzen und Blumen gewesen mit +22,2 Prozent. Diese Entwicklung sei auf ein knappes Angebot und eine vermutlich durch Corona bedingte hohe Nachfrage zurĂŒckzufĂŒhren. Beim GemĂŒse (+13,9 Prozent) stiegen insbesondere die Preise fĂŒr Spargel mit +30,9 Prozent, dessen Saison in einzelnen Regionen begonnen hat. Beim Salat fĂŒhrte das witterungsbedingt verknappte Angebot ebenfalls zu steigenden Preisen (+30,9 Prozent). HandelsgewĂ€chse wie Raps und ZuckerrĂŒben verteuerten sich laut den Statistikern um 31,4 Prozent. Dies sei auf die um 40,9 Prozent höheren Preise beim Raps zurĂŒckzufĂŒhren. Einen Ă€hnlich starken Anstieg hatte es zuletzt vor zehn Jahren gegeben. Hauptgrund hierfĂŒr dĂŒrften vor allem die nahezu leergerĂ€umten Rapslager bei Landwirten, HĂ€ndlern und ÖlmĂŒhlen sein.

  Finanzmarktwelt (finanzmarktwelt.de)

Johannes, am 18.5.2021






.. blĂŒhender flieder

MUTTERTAG

ISS-XUND! wĂŒnscht allen MĂŒttern einen entspannten, genussvollen und vor allem liebevollen Muttertag im Kreise ihrer Familie!

Johannes, am 9.5.2021






.. qualitÀtswein

BRÜSSEL WILL ZUGABE VON WASSER IN WEIN ERLAUBEN

Der Aktionsplan der EU zur „Verbesserung der Gesundheit der europĂ€ischen BĂŒrger“ sieht vor, dass Winzer ihren Weinen kĂŒnftig durch die Zugabe von Wasser Alkohol entziehen dĂŒrfen. Dagegen lĂ€uft der italienische Landwirtschaftsverband Coldiretti nun Sturm und warnt vor einem „Mega-Betrug“ auf Kosten der Verbraucher, denen man „verwĂ€sserten Wein“ verkaufen wĂŒrde. Wenn BrĂŒssel grĂŒnes Licht fĂŒr diese Praktik gibt, wĂŒrde das einen „sehr gefĂ€hrlichen PrĂ€zedenzfall“ darstellen, der die IdentitĂ€t des italienischen und europĂ€ischen Weins gefĂ€hrde.

„Die in Europa geltende gesetzliche Definition von Wein sieht das Verbot der Zugabe von Wasser vor“, warnte VerbandsprĂ€sident Ettore Prandini. „All dies ist Teil einer besorgniserregenden Situation fĂŒr den Weinsektor, weil die EU-Kommission sogar Wein aus den Förderprogrammen fĂŒr Agrar- und Lebensmittelprodukte streichen könnte, wahrscheinlich um die neuen verwĂ€sserten GetrĂ€nke zu begĂŒnstigen“, so Prandini

„Der Vorschlag der VerwĂ€sserung des Weins ist ein weiterer Schlag, nachdem BrĂŒssel bereits die Zugabe von Zucker in den nordeuropĂ€ischen LĂ€ndern legalisiert hat. Die EU hat auch grĂŒnes Licht fĂŒr Wein ,ohne Trauben‘ gegeben, das heißt, hergestellt durch die GĂ€rung von FrĂŒchten, von Himbeeren bis zu Johannisbeeren“, klagte Coldiretti.

Die Regierung von Premier Mario Draghi unterstĂŒtzt das Anliegen des italienischen Landwirtschaftsverbands. „Wir werden uns gegen BrĂŒssels PlĂ€ne entschieden wehren“, versicherte Landwirtschaftsminister Stefano Patuanelli. Senator Dario Stefano, PrĂ€sident der parlamentarischen Kommission fĂŒr Europa-Politik, warnte vor „Verwirrung auf dem Markt“, sollte der Plan BrĂŒssels umgesetzt werden.

Die Gefahr von FĂ€lschungen zum Nachteil der Verbraucher sei groß. Die Verwendung des Begriffs „Wein“ auf dem Etikett sei mit einem jahrhundertealten Prozess der Umwandlung von Trauben in Most und dann in Wein verbunden. „Die PlĂ€ne BrĂŒssels wĂ€ren, wenn umgesetzt, ein Schlag ins Gesicht fĂŒr die vielen Arbeiter in diesem Sektor, der in Italien einen Umsatz von elf Milliarden Euro generiert“, meinte Stefano.

Johannes, am 2.5.2021






.. leere schanigÀrten

DIE GASTRONOMIE SOLL WIEDER AUFSPERREN ...

Angeblich berĂ€t die Regierung ĂŒber Öffnungsschritte des bestehenden Lockdowns. Die Gastronomie soll wieder aufsperren ... wie genau und unter welchen Restriktionen, steht noch nicht fest. Allerdings soll ein negativer Covid-Test Bedingung sein, ein Lokal, auch im Aussenbereich (Straßencafe, Schanigarten, Biergarten, etc.) zu besuchen.

FĂŒr den Handel fĂ€llt die "Testpflicht" weg, man kann einkaufen gehen, ohne einen negativen Covid-Test vorweisen zu mĂŒssen. Dass dies bei der Gastronomie nicht möglich ist, kann ich, liebe Freunde, beim besten Willen nicht nachvollziehen!

Kommt die Testpflicht in der Gastronomie, sind "Spontanbesuche", welche ja immer schon das Gros in der Gastronomie ausmachten, nicht möglich. Ausserdem mĂŒsste man sich, obwohl symptomlos und gesund, oft fĂŒr teures Geld testen lassen. Mit einem Test, der eine extrem hohe Fehlerquote aufweist und laut Beschreibung fĂŒr Massentestungen gesunder, symptomloser Menschen nicht geeignet ist.

Mittlerweilen haben viele LĂ€nder die harten Lockdownmassnahmen zurĂŒckgenommen und somit auch die Gastronomie wieder geöffnet. Und was passierte? Kein Anstieg neuerlicher CoronafĂ€lle!

Wie lange wird unsere Regierung noch versuchen die Wirtschaft vollends zu ruinieren?

Johannes, am 20.4.2021






.. frohe ostern!

FROHE OSTERN!

Wir wĂŒnschen allen unseren Besuchern ein entspanntes, ruhiges, aber genussvolles Osterfest!

... trotz des grasierenden Corona-Wahns der Regierung!

  Ostern Kulinarisch

Johannes, am 4.4.2021






.. xundes obst

GESUNDES GÜNSTIG UND UNGESUNDES TEURER

SupermĂ€rkte in den Niederlanden starten jetzt ein Experiment: Mittels ein paar Maßnahmen sollen sich Kunden kĂŒnftig gesĂŒnder ernĂ€hren.

Nicht nur, dass ungesunde Lebensmittel mit ihren großen Mengen an Fett, Salz und Zucker meistens besser schmecken, sie sind auch gĂŒnstiger. Unglaublich, aber wahr: Die Zutaten fĂŒr einen simplen Salat kosten manchmal mehr als drei TiefkĂŒhlpizzen. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Kunden viele ungesunde Produkte kaufen. Dem will jetzt die niederlĂ€ndische Supermarktkette Coop entgegenwirken.

In acht Filialen des Landes will man fĂŒr ein Jahr lang ein ganz spezielles Experiment wagen: GemĂŒse, Obst und gesunde, möglichst unverarbeitete Produkte werden billiger, Ungesundes und Kalorienreiches wird teurer. Zudem tauschen die Waren ihre PlĂ€tze im Regal, sprich die gesunden Lebensmittel werden auf Augenhöhe platziert.

Auch im Kassenbereich wird das Sortiment verĂ€ndert: Statt Snacks und Zigaretten werden hier Knabbereien wie ungesalzene NĂŒsse angeboten. Und ĂŒberall neben empfehlenswerten Produkten prangt ein Sticker am Regal, der einen nach oben gereckten Daumen zeigt. Ob diese Taktik tatsĂ€chlich dazu fĂŒhrt, dass sich die Kundschaft gesĂŒnder ernĂ€hrt, sollen Wissenschaftler herausfinden.

Die Forscher haben dabei die Freiheit, Preise jederzeit zu verĂ€ndern und anzupassen. "Wir bieten die ungesĂŒnderen KĂ€sesorten etwas teurer und die gesĂŒnderen etwas billiger an. Mit einem Schild machen wir auf die vorĂŒbergehende Preissenkung aufmerksam. Es ist einzigartig, dass wir dies als Forscher tun dĂŒrfen", erklĂ€rte Josine Stuber, die Teil des wissenschaftlichen Projektteams ist.

Johannes, am 22.3.2021






.. genussland steiermark

GENUSSLAND STEIERMARK

Kein anderes österreichisches Bundesland kann mit einer so großen Vielzahl an kulinarischen SpezialitĂ€ten aufwarten wie die Steiermark. Kernöl, Kren, KĂ€ferbohnen, SteirerkĂ€se, Murbodner Rind, Vulcano-Schinken, Wein, EdelbrĂ€nde, Äpfel - die Liste an SpezialitĂ€ten, die zu Markenzeichen von steirischen Regionen wurden, ist lang. Nicht umsonst hat die Steiermark den Beinamen "Feinkostladen Österreichs" bekommen. Der "Geschmack des Landes" ist in der Steiermark zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor und zu einer tragenden SĂ€ule des Tourismus geworden.

Im November 2018 von ORF-Steiermark produziert, bin ich bei YouTube darauf gestoßen. Das Video ist aktueller den je, denn es zeigt, wie innovativ und reichhaltig die Lebensmittelproduktion in der Steiermark ist. Gerade jetzt ist es wichtig, die heimische Lebensmittelproduktion, vor allem Klein-, Mittelbetriebe und Bauern zu fördern.

Ein sehenswertes und informatives Video fĂŒr alle die Genuß lieben, dazu wunderschöne Bilder aus der Steiermark!

  Der Link zum Video.

Johannes, am 16.3.2021






.. steirische weintrauben

WEINBAUERN KÄMPFEN MIT ABSATZPROBLEMEN

Im Vorjahr haben die steirischen Weinbauern 26 Mio. Liter Wein produziert, der noch in ihren Weinkellern liegt. Derzeit beginnt der Verkauf des Jahrgangs 2020, und das stellt die Weinbauern in Zeiten der CoV-Pandemie vor große Herausforderungen.

Seit Monaten ist die Gastronomie geschlossen; Weinverkostungen dĂŒrfen nicht stattfinden und das bedeutet fĂŒr einige Winzer Absatzeinbußen von bis zu 50 Prozent. Dennoch gibt es Unterschiede, sagt der Obmann von Wein Steiermark, Stefan Potzinger: „Ich glaube, dass die Betroffenheit bei WeingĂŒtern, die sehr stark im Lebensmittel-Einzelhandel stehen nicht so groß ist. Jene, die sich auf den Fachhandel spezialisiert haben werden sicher EinbrĂŒche haben, die in Richtung 30 bis 50 Prozent gehen.“

Betroffen wĂ€ren vor allem jene WeingĂŒter, die sehr stark in den Westen – etwa nach Tirol oder Vorarlberg – liefern oder generell im Export tĂ€tig sind. „Die, die eher regional unterwegs sind – auch mit Buschenschank und GĂ€stezimmer – hatten eine sehr gute Saison im letzten Sommer und hoffen auf eine sehr gute neue Saison“, so Potzinger.

Die Winzer setzen neben dem Online-Verkauf auch auf neue Verkaufsmodelle – Einfallsreichtum sei gefragt, sagt Potzinger: „In der Krise ist es ganz einfach immer besser sich etwas zu ĂŒberlegen als nur zu schimpfen und auf Hilfe zu warten. Wir hier im Weingut gehen so vor, dass wir Time-Slots an unsere Kunden vergeben, wo sie einfach allein hier sicher fĂŒr eine halbe Stunde oder Stunde einkaufen können.“

Wenn die Steirer sich nach der Öffnung der Gastronomie auf steirischen Wein konzentrieren, rechnen die Winzer mit einer so guten Saison, dass sie viel von den jetzigen Einbußen wieder aufholen können.

Johannes, am 9.3.2021






.. bÀrlauch

DER ERSTE FRÜHLINGSBOTE IST DA: BÄRLAUCH

Mit dem Auftauchen der geschmackvollen, grĂŒnen BlĂ€tter wird das FrĂŒhjahr eingelĂ€utet. Auf den BauernmĂ€rkten kann man die ersten BĂ€rlauch-BĂŒndeln kaufen. Zeit fĂŒr frĂŒhlingshafte BĂ€rlauchgerichte ...

Kaum ein FrĂŒhlingsbote wird so sehr herbeigesehnt wie der BĂ€rlauch! Kein Wunder, denn die zarten grĂŒnen BĂ€rlauchblĂ€tter sind nicht nur ein kulinarisches, sondern auch ein gesundheitliches Highlight! So wirkt der wilde Knoblauch entgiftend und hilft ĂŒberdies dabei, den Blutdruck und den Cholesterinspiegel zu senken. Sogar eine bestehende Arterienverkalkung soll er bekĂ€mpfen und zusĂ€tzlich vor Bakterien und Pilzen schĂŒtzen. Neben reichlich Vitalstoffen findet sich im BĂ€rlauch zudem der Wirkstoff Alliin, ein natĂŒrliches Antibiotikum mit vielfĂ€ltiger Heilwirkung.

Der BĂ€rlauch ist ein Verwandter des Knoblauchs. Er bevorzugt schattige LaubwĂ€lder und breitet sich an manchen Stellen großzĂŒgig aus. Diesen PlĂ€tzen verleiht er dann im FrĂŒhjahr den typischen Knoblauchgeruch. Wie seine Familienmitglieder Knoblauch und Zwiebel steht auch der BĂ€rlauch als Heilpflanze hoch im Kurs.

Im Mittelalter wurde BÀrlauch als Herba Salutaris bezeichnet und als Arznei- und Nahrungspflanze genutzt. Ihm wurden unheilabwehrende Eigenschaften zugeschrieben. In der Volksmedizin wird der BÀrlauch heute bei Magen-Darm-Störungen eingesetzt, aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung gegen GÀrungsdyspepsien sowie als Karminativum. Weitere Einsatzbereiche sind als Antihypertonikum und Antiarteriosklerotikum.

Auch in der Naturheilkunde kommt BĂ€rlauch als Heilmittel oft zur Anwendung. Die Heilwirkung ist den zahlreichen in ihm enthaltenen, ĂŒberwiegend schwefelhaltigen Ă€therischen Ölen zuzuschreiben, die sich positiv auf Verdauung, Atemwege, Leber, Galle, Darm und Magen auswirken. Des Weiteren ergibt sich eine effektive Heilwirkung bei Arteriosklerose, Bluthochdruck und Darmerkrankungen. Zudem wirkt er stoffwechselanregend, positiv auf den Cholesterinspiegel und hilft bei Wurmbefall.

Mehr auf ISS-XUND! ĂŒber   BĂ€rlauch.

Johannes, am 1.3.2021






.. alles liebe zum valentinstag!

ALLES LIEBE ZUM VALENTINSTAG!

Meinen Besuchern wĂŒnsche ich Alles Liebe zum Valentinstag! ... Trotz dieser Zeit des Eingesperrtseins und der umfassenden Verbote und Restriktionen, die uns eine völlig außer Rand und Band geratene Regierung auferlegt hat.

Feiern und Genießen Sie trotzdem diesen Tag im erlaubten Rahmen und stoßen Sie mit einem guten Glas Sekt mit mir darauf an, dass dieser Wahnsinn bald beendet wird. Prost!

Johannes, am 14.2.2021






.. claire valée

ZUM ERSTEN MAL VERGAB DER GASTRONOMIEFÜHRER GUIDE MICHELIN EINEN STERN AN EIN VEGANES RESTAURANT

Die frĂŒhere ArchĂ€ologin Claire ValĂše hat sich mit ihrem kleinen, veganen Restaurant namens "ONA" (Origine non animale, zu deutsch: keine tierische Herkunft) im französischen ArĂšs einen Traum erfĂŒllt. Die Autodidaktin brachte sich selbst das Kochen bei und setzt auf vegane Gerichte ohne Zugabe von Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Honig. Nun bekam sie einen begehrten Stern vom GastronomiefĂŒhrer Guide Michelin - eine große Auszeichnung und auch Trendwende!

Auch den "grĂŒnen Stern" konnte sich die Französin sichern, der ihr Lokal fĂŒr nachhaltige und umweltbewusste KĂŒche auszeichnet. Bis mindestens Mitte Februar sind die Restaurants und Bars in Frankreich durch die Corona-Pandemie zwar geschlossen, hindern die Gourmet-Köchin aber nicht daran auf ihrer Restaurant-Terrasse 140 essbare Pflanzen anzubauen. Sie selbst wurde durch lĂ€ngere Auslandsaufenthalte in Thailand inspiriert, verriet sie der Nachrichtenagentur AFP.

Johannes, am 29.1.2021






.. frische gemĂŒsesĂ€fte

JETZT WICHTIG: STÄRKUNG DES IMMUNSYSTEMS

Die Corona-Politik der Regierung beschrĂ€nkt sich auf Verbote und Zwangsregeln. Dabei sollte statt dessen Werbung fĂŒr gesunde ErnĂ€hrung und die StĂ€rkung des Immunsystems vorrangig sein. Gerade jetzt im Winter können wir aus dem WintergemĂŒse besonders viele Inhaltsstoffe fĂŒr die StĂ€rkung unseres Immunsystems aufnehmen. Dazu zĂ€hlen alle Kohlarten (Wirsing, GrĂŒnkohl, Weißkraut, Rotkraut, Broccoli, Karfiol, ...) und WurzelgemĂŒse (Karotten, Pastinaken, Sellerie, Petersilwurzel, Rote RĂŒben, ...). Auch Ingwer, ZitrusfrĂŒchte, Honig und frische KĂŒchenkrĂ€uter tragen dazu massgeblich bei. Aber auch NahrungsergĂ€nzungsmittel wie Vitamin D sind wichtig.

Ich zum Beispiel, trinke allmorgendlich einen Ingwershot - Bio-Ingwer, Zitronensaft und Honig. Ein kraftvoller, Ă€usserst gesunder Drink, der, wenn er zu scharf ist, mit Wasser verdĂŒnnt werden kann. Man spĂŒrt richtig die Kraft dieses Shots, der schnell und gĂŒnstig herzustellen ist.

Gerade in Zeiten, wo frisches, regionales Obst Mangelware ist und wir durch den Lockdown vermehrt zu Convenience-Food (Halbfertig- und Fertiggerichte) greifen und Regionale Lieferservice in Anspruch nehmen, wÀre es besonders wichtig, auf eine ausgewogene und gesunde ErnÀhrung zu achten.

WintergemĂŒse gibt es auf allen MĂ€rkten, aber auch im Supermarkt in bester heimischer Bio-QualitĂ€t. Wir wollen ja alle diese Zeit ohne grössere gesundheitliche Probleme ĂŒberstehen. Oder nicht?

Also tauschen wir Fast- und Convenience Food aus gegen selbstgemachte Eintöpfe, AuflĂ€ufe und SĂ€ften aus heimischen WintergemĂŒsesorten, die nicht nur förderlich fĂŒr die Gesundheit, das Immunsystem sind, sondern auch verdammt gut schmecken!

Siehe auch die ISS-XUND!-Artikel ĂŒber   Kohl,   Rote RĂŒben und   Ingwer.

Johannes, am 21.1.2021






.. italien zeigt vor: normalitĂ€t ist möglich – wenn die masse es denn will

ITALIEN ZEIGT VOR: NORMALITÄT IST MÖGLICH – WENN DIE MASSE ES DENN WILL

Der 15. JĂ€nner 2021 wird vermutlich in die GeschichtsbĂŒcher eingehen, denn an diesem Tag stand Italien auf, die Italiener hatten genug von dem Wahnsinn der Corona-Politik. Restaurantbesitzer, die den Verlust ihrer Existenzgrundlage aufgrund der Lockdowns fĂŒrchteten, öffneten trotz Verbot. Die Aktion „Wir machen auf!“ wurde in gewaltiger Dimension umgesetzt. Etwa 30.000 italienische Restaurants öffneten und widersetzten sich den unsinnigen Lockdown-Auflagen, um zu verhindern, dass sie sonst pleite gehen.

NatĂŒrlich rĂŒckten auch in Italien sogleich Polizeibeamte aus, um den Lockdown-Zwang durchzusetzen, doch gab es deutlichen Widerstand. Als Polizisten in einem Restaurant erschienen, um den Betrieb wieder zu schließen, bekamen sie es mit den GĂ€sten zu tun, die die Beamten kurzerhand mit den Worten „Verschwindet! Haut ab!“ vor die TĂŒr komplimentierten. Das Ergebnis war, dass das Restaurant geöffnet blieb. Ein Kontrast zu einem vergleichbaren Versuch in Linz, Oberösterreich, wo die Behörden mit der einzigen öffnenden Wirtin leichtes Spiel hatten.

Das Volk zeigte der italienischen Regierung damit deutlich, dass ihre Tage gezĂ€hlt sind. Die Leute haben genug von LĂŒgen, MĂ€rchen und Spinnereien und die Mehrheit in Italien hat begriffen, dass die Lockdowns eine Anweisung vom Weltwirtschaftsforum sind, die nur darauf zielen, unsere Betriebe zu zerstören, um danach bei Null wieder anzufangen. Die Italiener haben verstanden, dass Menschen ĂŒber sie bestimmen wollen, die sie nie gewĂ€hlt haben, Menschen wie Klaus Schwab, Bill Gates und andere. Von ihnen stammt die Idee zum „Großen Reset„, der nach dem weltweiten Zusammenbruch der Wirtschaft dabei helfen soll, die westliche Welt auf einen Stand mit den EntwicklungslĂ€ndern zu bringen. Unsere Wirtschaft wird von ihnen fremdbestimmt und nicht gewĂ€hlte Menschen wie Schwab scheinen aktuell zu bestimmen, wie manche Regierungen handeln. Die Vermutung liegt nahe, dass unsere Regierungen nur Marionetten in den Armen des Weltwirtschaftsforums sind. Die FĂ€den von Kurz, Merkel & Co. ziehen andere.

Nachdem genug Widerstand sichtbar wurde, kehrte die NormalitĂ€t in Italien unverzĂŒglich zurĂŒck. Menschen saßen in Restaurants und genossen das Leben. Sie aßen, tranken und lachten, die Angst war vergessen. All das ausgerechnet in Italien, wobei uns der Mainstream doch stĂ€ndig erzĂ€hlt, wie schlimm die Pandemie in Italien angeblich gewĂŒtet hat. Die Italiener beweisen mit ihrer Aktion, dass sie das anders sehen. Sie haben keine Angst mehr vor einem unsichtbaren Feind. Der 15. Januar war der Beginn einer neuen Ära – ohne Angst. Italien stand auf und hat uns allen gezeigt, wie schnell dieser Spuk beendet werden kann, wenn alle zusammenhalten und Widerstand leisten.

Bei der nĂ€chsten Aktion, die morgen in Italien beginnt, werden es 50.000 oder mehr Restaurants sein, die gleichzeitig öffnen. Diese Betriebe werden wieder Einnahmen haben und nicht pleite gehen. Die Pleite droht dafĂŒr den Resten der italienischen Regierung, die nach dieser Aktion auf noch wackeligeren Beinen steht: Am Mittwoch, dem 13. JĂ€nner war bereits die Regierungskoalition geplatzt.

  Wochenblick (wochenblick.at)

Johannes, am 18.1.2021






.. iss-xund! in den sozialen medien

ISS-XUND! IN DEN SOZIALEN MEDIEN

Da wir die derzeitige Unternehmenspolitik von Facebook, Instagram und Twitter ablehnen, werden wir ab Februar auf diesen Plattformen nicht mehr prÀsent sein. Exzessives Datensammeln, Zensur und Löschungswahn diverser sogenannter "bedenklicher" Accounts machen diesen Schritt notwendig.

ISS-XUND! wird weiterhin den Telegram-Kanal betreiben und all unsere aktuellen News und Updates publizieren. Es wĂŒrde uns freuen, wenn sie den Telegram-Kanal abonnieren - er ist gratis und informiert ĂŒber unsere AktivitĂ€ten.

  ISS-XUND! auf Telegram (https://t.me/issxund)

Johannes, am 16.1.2021






.. österreichs verfassungsrichter

VERFASSUNGSGERICHTSHOF HEBT CORONA-ZWANGSMASSNAHMEN DER REGIERUNG AUF

Der VfGH hat u.a. das Betretungsverbot fĂŒr GaststĂ€tten per 31.12.2020 aufgehoben, sowie die Maskenpflicht und Klassenteilung in Schulen! Auch wenn es bereits neuere Verordnungen gibt, zeigt dies, dass die Bundesregierung schwer unter Druck ist. Kurz & Kogler hĂŒpfen voraus, der VfGH eilt hinterher und wartet auf Eingaben von BĂŒrgern. Es wird Zeit, dass der VfGH von sich aus in der Sache handelt.

Die Systemmedien schweigen beharrlich!

Im Detail zu den VfGH - SprĂŒchen:

V 428/2020-10 vom 1. Oktober 2020 zur Schließung der GaststĂ€tten:
Die antragstellenden Parteien hegten Bedenken, dass die angefochtenen Bestimmungen gegen den Gleichheitsgrundsatz, das Recht auf Freiheit der ErwerbsausĂŒbung und das Recht auf Unversehrtheit des Eigentums verstießen und bekamen Recht.

G 271/2020-16, V 463-467/2020-16 vom 1. Oktober 2020 zum Mund-Nasenschutz:
1.Die Wortfolge "und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen" war gesetzwidrig.
2. Die als gesetzwidrig festgestellte Wortfolge ist nicht mehr anzuwenden.

V 436/2020-15 10. Dezember 2020 zur Schule, Recht auf Bildung, soziale Kontakte usw.:
Die C-SchVO verletzt die Antragsteller unmittelbar in ihren verfassungsgesetzlich gewÀhrleisteten Rechten auf: Gleichheit vor dem Gesetz.

Schutz von Leib und Leben, in dem sie das Tragen von einer Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung im SchulgebĂ€ude vorschreibt. Das richtige Tragen, Anfassen und Verstauen des Mund- und Nasen-Schutzes ist im tĂ€glichen Leben und im Schulbetrieb generell fĂŒr Menschen - besonders fĂŒr Kinder - nicht möglich. Außerdem sind die Antragsteller infolge der fehlenden sozialen Kontakte in ihrer psychischen Gesundheit beeintrĂ€chtigt.

Der Bundesminister fĂŒr Bildung, Wissenschaft und Forschung hat als verordnungserlassende Behörde eine Äußerung erstattet, jedoch keine Akten betreffend das Zustandekommen der angefochtenen Verordnung vorgelegt!!!

Eigentlich mĂŒĂŸte nun eine Welle der Erleichterung durch die Bevölkerung gehen, denn der VfGH hat gezeigt, dass er im Gegensatz zur Regierung auf der Seite der Bevölkerung steht.

Doch man reibt sich die Augen und glaubt es nicht: Weder die Regierung noch die Systemmedien berichten ĂŒber die SprĂŒche des VfGH. Kurz, Kogler & Co. begeben sich auf dĂŒnnes Eis und gĂ€be es so etwas wie eine Politikerhaftung, wĂŒrden diese Herrschaften am Rande von strafrechtlichen Verurteilungen stehen.

Zu den bekannt „objektiven“ Systemmedien seien zwei Bemerkungen angefĂŒhrt: „Wessen Brot ich eß‘, dessen Lied ich sing. Wer wird denn schon so blöd sein, ĂŒber denjenigen, der ihn mit Fördergeldern vollstopft, negativ zu berichten? Angesichts der KĂ€uflichkeit der Systemmedien kommt man an einem Zitat von John Swinton nicht vorbei: „Wir Medienleute sind Werkzeuge und Dienstleute reicher MĂ€nner hinter der BĂŒhne. Wir sind HampelmĂ€nner. Sie ziehen die FĂ€den und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere FĂ€higkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

Vielleicht findet sich ja doch ein mutiger Schreiberling, der ĂŒber die SprĂŒche des VfGH berichtet. Und damit den Menschen des Landes wieder eine positive Sichtweise eröffnet. Allen Systemmedien, die nicht ab sofort objektiv und wahrheitsgemĂ€ĂŸ berichten, gehört sofort jegliche Presseförderung gestrichen.

Den feinen Herren Kurz, Kogler & Co. geben wir einen guten Rat fĂŒr das Neue Jahr mit: „Übertreibt es nicht, die Verfassung steht ĂŒber eurem entrĂŒckten VerstĂ€ndnis von Demokratie. Die Bevölkerung wird sich euer diktatorisches Handeln nicht mehr lange gefallen lassen. Schaut auf die Straßen und PlĂ€tze in Österreich, es geht bereits los.“

Abschließend sei die Frage erlaubt, was der BundesprĂ€sident in dieser Situation zu tun gedenkt. GemĂ€ĂŸ Bundesverfassung leistet der österreichische BundesprĂ€sident das Gelöbnis: „Ich gelobe, dass ich die Verfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfĂŒllen werde.“ Also, auf auf Herr PrĂ€sident!

  APA - OTS (ots.at)
  Verfassungsgerichtshof Österreich (vfgh.gv.at)

Johannes, am 7.1.2021






.. prosit neujahr!

PROSIT NEUJAHR!

Ich wĂŒnsche mir fĂŒr uns alle vom Neuen Jahr ...

... dass Corona wieder Bier ist

... dass Positiv wieder etwas Positives ist

... dass Tests wieder in der Schule stattfinden

...dass Isolieren wieder fĂŒr HĂ€user und Kabel gilt

...dass man mit einer Maske Fasching (Karneval) feiern kann

...dass wir, wenn wir uns wiedersehen, wieder einen Schritt nach vorne machen können und nicht mehr zurĂŒck

Diesen Text fand ich im Internetz (Urheber unbekannt) und lieh ihn mir, weil mir fĂŒr 2021 nichts mehr am Herzen liegt, als dass dieser Corona-Wahnsinn endlich beendet wird. In diesem Sinne ...

... Prosit Neujahr!

Johannes, am 5.1.2021






.. ein frohes und genussvolles weihnachtsfest!

EIN FROHES UND GENUSSVOLLES WEIHNACHTSFEST!

Es war ein schweres Jahr, mit vielen Auswirkungen, mit denen wir erst konfrontiert werden. Der Corona-Wahn hat unser Leben total verÀndert. Wir springen von Lockdown zu Lockdown. Vieles was uns in der Vergangenheit viel Wert war, wird es nicht mehr geben.

Deshalb mĂŒssen wir aber nicht verzweifeln! Es wird, daran glaube ich, ein gutes Ende geben. Ein Ende, das sich die Polit-Marionetten so nicht vorstellen. Doch es gibt GesetzmĂ€ssigkeiten, die auch der Mensch nicht Ă€ndern kann. Und dazu zĂ€hlen die Naturgesetze. Sie werden sich durchsetzen und uns eine völlig "Neue NormalitĂ€t" bescheren. Ein NormalitĂ€t, in der der Mensch im Mittelpunkt steht ... und nicht der Reichtum und der Profit.

Darum lasst uns ein schönes Fest mit all unseren Lieben feiern. Ein Fest des Friedens, der Besinnung, aber auch des Genusses ... und der Hoffnung, dass sich bald alles zum Guten wenden wird!

Auch heuer ist mein Weihnachtsgeschenk an Euch die Zusammenstellung und Anleitung fĂŒr ein 4-gĂ€ngiges WeihnachtsmenĂŒ, das leicht nachzukochen ist und aus heimischen, saisonalen Zutaten besteht.

Ich wĂŒnsche allen meinen Besuchern fröhliche Weihnachten!

ISS-XUND! ruht bis Anfang JĂ€nner, dann geht's wieder ausgeruht und motiviert weiter!

  hier geht's zum heurigen WeihnachtsmenĂŒ ...

Johannes, am 24.12.2020






.. hybrid tasting

DIE STEIRISCHEN BUSCHENSCHÄNKE HABEN IM CORONA-LOCKDOWN GESCHLOSSEN. DIE ORIGINELLE ALTERNATIVE NENNT SICH HYBRID TASTING.

Darunter versteht man die Kombination aus realem Genuss und virtuellem Zusammensitzen. Per Post werden beste Weine, Speck, Aufstriche und viele weitere regionale Köstlichkeiten aus der Steiermark versendet. In die hybride Genussbox "mitverpackt" ist auch eine interaktive Weinverkostung.

Zur kulinarischen Reise werden die GĂ€ste von Diplom-SommeliĂ©re Sabine Flieser-Just per Zoom-Videocall begrĂŒĂŸt. Die Steiermark-Kennerin fĂŒhrt durch einen unterhaltsamen Tasting-Abend mit ausgesuchten Weinen und handverlesenen SpezialitĂ€ten aus dem Thermen- und Vulkanland Steiermark, der Oststeiermark und der SĂŒd- und Weststeiermark.

"Super Wein, eine gschmackige Jause und eine Live-Portion steirisches LebensgefĂŒhl - all das haben wir in unser Hybrid-Tasting gepackt", freut sich Mario Gruber, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Thermenland SĂŒd- & Oststeiermark Marketing GmbH.

Der Inhalt eines Pakets reicht fĂŒr bis zu vier Personen. Pro Online-Termin sind bis zu zehn Paketadressen mit dabei. Auf diese Weise entsteht eine volle, virtuelle Gaststube, mit reich gedeckten Tischen.

  Mehr Informationen dazu und Preise finden Sie hier ... (genusscard.at)

Johannes, am 12.12.2020






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