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.. heimischer saibling

KLIMAWANDEL BEDROHT STEIRISCHE FISCH-WELT

Die Anzahl der Fische in den steirischen Gewässern ist in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gesunken. Grund dafür sind nicht nur neue natürliche Feinde, sondern vor allem auch der Klimawandel. Der Altausseer See etwa ist mittlerweile so warm, dass fraglich ist, wie lange sich der Saibling hier noch wohlfühlen wird.

Noch vor wenigen Jahren stieg die Temperatur im Altausseer See nie über 20 Grad. „Mittlerweile gibt es Tage, da werden auf der Seewiese bis zu 27 Grad gemessen“, weiß Otto Kalß von der Fischereivereinigung vor Ort. Für den Saibling, der hier heimisch ist und von dessen Fang der Berufsfischer lebt, bedeutet das eine Bedrohung: „Er braucht klares, kaltes und sauerstoffreiches Wasser - auf Dauer kann der Saibling bei so hohen Wassertemperaturen nicht überleben.“

Schon jetzt ziehe sich der Saibling immer früher in tiefere und kühlere Seeschichten zurück: „Früher haben wir bis in den September gefischt, jetzt ist die Saison schon Anfang August vorbei“, erklärt Kalß. Und auch in der Fischzucht, die er im See betreibt, werden die Ausfälle immer größer. „Ich bin mir nicht sicher, wie lange es bei den Bedingungen die Fischerei am Altausseer See noch geben wird“, sagt er.

Und die Situation ist nicht nur in den Seen im Ausseerland dramatisch. So erzählt etwa der Werndorfer Fischzüchter Helfried Reimoser, dass auch er mit einem sinkenden Grundwasserspiegel zu kämpfen hat: „Unsere Zuchtteiche müssen wir ohnehin schon längst mit Sauerstoff versorgen. Durch den Klimawandel wird die Fischzucht immer aufwändiger und riskanter.“

Auch Friedrich Ebensperger, Obmann des Landesfischereiverbands Steiermark, stimmt zu: „Der Klimawandel bereitet den wassergebundenen Lebewesen bei uns großen Stress. Problematisch sind etwa die Veränderungen beim Niederschlag.“ Es regnet seltener, dafür heftiger: „Das bedeutet die Trockenphasen werden länger, der Pegel sinkt, die Gewässer erhitzen noch leichter.“

Der Fischbestand geht rasant zurück: Kamen in den 1990ern auf einen Hektar Fließgewässer in der Steiermark etwa noch 200 Kilogramm Fisch-Biomasse (Gewicht aller Fische, die man in diesem Bereich fangen hätte können), so sind es heute nur noch 30 Kilogramm - in der Enns sogar nur noch gut 15 Kilo. Bachforelle und Äsche sind jetzt schon aus einigen Gewässern verschwunden - andere Arten könnten bald folgen.

Doch nicht nur die Erwärmung stellt sich für die Fische als Bedrohung dar, sondern auch die Vermehrung so genannter Prädatoren, also natürlicher Feinde: „Ende der 1990er gab es an der Enns etwa den Zuzug des Kormorans, der vieles leergefressen hat. Der Fluss hat sich bis heute nicht davon erholt“, sagt Ebensperger.

Vielerorts ist der Fischotter das größte Problem, wie Züchter Helfried Reimoser berichtet: „Wir haben jährlich bis zu eine Tonne Verlust. Der Fischotter ist ein verspieltes Tier, das heißt, den Großteil davon frisst er nicht einmal.“ Reimoser kennt auch Statistiken, wonach der Otter täglich bis zu zwei Tonnen Fisch in der Steiermark „vernichtet“, und fordert ein professionelles Fischotter-Management.

Johannes, am 4.8.2019





.. ebike

eBIKE FÜR ISS-XUND!

Voriges Jahr im Sommer verabschiedete sich der eMotor meines Fahrrades und angeblich war an eine Reparatur nicht zu denken. Ein Freund, der in Graz den eBike- und eRollerverkauf und Verleih "Toller Roller" betreibt, sprang ein und half mir aus. Er stellte mir ein City-eBike zur Verfügung. Ein kleines Klapprad mit Elektroantrieb namens "Forca".

Nun bin ich seit einem Jahr mit diesem lustigen und pfiffigen Gefährt in der City von Graz unterwegs ... problemlos. Ausser hie und da mal Luft für die Reifen brauchte es noch keinerlei Wartung oder Reparatur. Bis zu 25 km/h schnell und 10 km Reichweite ist es ideal für den Stadtverkehr. Schnell zusammengeklappt hätte es auch im Kofferraum einesAutos Platz ... aber ich habe ja kein Auto ;-)

Zweimal die Woche den Akku aufladen, fünf Geschwindigkeitsstufen, Scheibenbremsen und ein robuster Rahmen machen es zu einem interessanten und wendigen, urbanen Verkehrsmittel. Selbst im Winter war der Betrieb problemlos. Kostenpunkt für solches Spaßgerät sind 799 €uro ... meines Erachtens nicht zuviel, vor allem wenn man es fast täglich nutzt, wie ich.

Mehr über   Toller-Roller

Johannes, am 21.7.2019





.. trachtige lederhose

SALZKAMMERGUT IM SOMMER

Sommerfrische in der Heimat statt Urlaub unter Palmen ist wieder stark im Kommen. Zum einen, weil man den hohen Standard und die hohe Qualität schätzt und zum anderen, weil man weiss, was man für sein Geld bekommt. Eine Gegend in Österreich, die an Schönheit und Vielfalt nicht zu überbieten ist, ist das Salzkammergut.

Das hat schon unser guter, alter Kaiser gewusst und seine Sommerresisdenz nach Bad Ischl verlegt. Hohe Berge, grüne Almen, saubere Seen, gute Luft, altes Brauchtum und abwechslungsreiche, hochwertige Kulinarik zeichnen die Region aus.

Darum bringt ISS-XUND! diesem Sommer den Schwerpunkt "Salzkammergut". Egal ob Aktivurlaub mit Wandern, Mountainbiken, Klettern, Schwimmen, Reiten, Kanufahren, Paragliden, usw. oder ein Entspannungsurlaub mit Spazierengehen, Relaxen, Genießen, Entspannen ... das Salzkammergut bietet für jeden etwas. Selbst Kulturinteressierte finden eine Vielzahl toller Veranstaltungen.

Das Salzkammergut ist so faszinierend, dass die Chinesen sogar den weltberühmten Ort Hallstatt in China fast detailgetreu kopiert haben!

Das Besondere am Salzkammergut sind die Menschen. Die Menschen, die es schafften die Traditionen, das Brauchtum und das alte Wissen, das woanders schon lange verloren gegangen ist, in unsere moderne schnellebige Zeit zu retten. Manchmal hat man zwischen Grundlsee und Traunsee das Gefühl, dass hier die Zeit stehen geblieben ist. Und das ist gut so!

Mehr über   das Salzkammergut aufISS-XUND!

Johannes, am 13.7.2019





.. der g'spritzte hat wieder saison

DER G'SPRITZTE RICHTIG EINGESCHENKT

Tatsächlich gibt es bei der Zubereitung des Lieblings-Sommergetränks der Österreicher einige Tricks zu beachten. Übrigens muss ein Spritzer aus mindestens 50 Prozent Wein bestehen und der Alkoholgehalt muss mindestens 4,5 Prozent betragen. Sagen nicht Sensorik-Experten, sondern schreibt die Wein-Bezeichnungsverordnung aus dem Jahr 2011 sogar der Gastronomie vor.

Falls Sie noch nie darüber nachgedacht haben, ob Sie zuerst das Sodawasser oder zuerst den Wein einschenken sollten, werden Sie sich jetzt über den Ratschlag besonders freuen: Die Experten der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) empfehlen zuerst Soda ins Glas zu schenken. Warum? Wenn man den Wein zuletzt einschenkt, dann dominiert dieser den Geschmack. Denn allzu wässrig soll ein Sommer-Spritzer natürlich nicht schmecken. Übrigens sollten Sie den Sommerspritzer nie vorbereiten, sondern immer erst mischen, kurz bevor Sie ihn trinken wollen: Steht er zu lange, raucht das Soda aus. Außerdem erwärmt sich der Wein kaum ausgeschenkt um bis zu zwei bis drei Grad im Glas.

Gastronomen dürfen sowohl Mineralwasser als auch Sodawasser zum Spritzen verwenden. Mineralwasser hat allerdings oft einen starken Eigengeschmack: ein hoher Anteil an Magnesium schmeckt ein wenig nach Kreide, ein Wasser mit viel Eisen metallisch. Aus diesem Grund eignet sich ein geschmacksneutrales Soda am besten.

Freilich sieht man den Spritzer heute auch gerne mit Eiswürfeln und Zitronenscheibe dekoriert: Beim sogenannten Kaiserspritzer kommt noch ein Schuss Holunderblütensirup hinzu. Bleibt noch die Frage, welche Rebsorten sich für einen Sommerspritzer besonders gut eignen? Mit Welschriesling, Grüner Veltliner, Weißburgunder, Chardonnay oder Müller-Thurgau kann man absolut nichts falschen machen.

Rotwein-Liebhaber dürfen ihren Tropfen im Sommer ebenso gut gekühlt trinken: Trinkt man schwere Rotweine bei Zimmertemperatur, tritt der Alkoholgeschmack nämlich in den Vordergrund. Leichte fruchtbetonte Rotweine wirken bei einer Trinktemperatur von 14 Grad noch frischer.

Wer lieber einen leichten, fruchtigen Rosé im Sommer trinken möchte, wählt einen, der nicht älter als zwei Jahre ist.

Mehr über   den G'spritzten aufISS-XUND!

Johannes, am 3.7.2019





.. weinlese

GRÜNER VELTLINER ERLEIDET KLIMASTRESS

Die österreichischen Kultsorten des Grünen Veltliner und Riesling sind vom Klimawandel bedroht. Auch der Weinbau unterliegt einer Wandelerscheinung. Laut Prognosen von Klimaforschern wird das Weinviertel in 20 Jahren ein Anbaugebiet für Rotwein sein.

Es ist durchaus vorstellbar, dass es zu einer Übersiedlung in höhere Lagen kommt. Im Weinviertel, dem nördlichsten Anbaugebiet Österreichs, könnte es mittelfristig schwieriger werden, wenn das Mostgewicht zunimmt und der Säuregehalt ab.

Entgegen der Prophezeiungen der Klimaforscher, dass die Weingebiete ums Weinviertel bald voll von Welschriesling und Rotwein sein sollen, setzen Winzer den Anbau von Grünen Veltliner fort. Dieser macht dort noch knapp die Hälfte der Anbaufläche aus.

Außerhalb von Österreich gibt es die Rebsorte ausschließlich in kleinen Weingärten. 15.000 der 18.000 Hektar Anbaufläche befinden sich auf österreichischem Boden, was ihn zu einem österreichischen Shooting Star macht. Das unterscheidet ihn vom Welschriesling. Dieser ist in Serbien weit stärker vertreten als in Österreich. Deswegen gilt er nicht als heimische Spezialität.

Die Charakteristik einer Rebsorte wird nicht nur vom Klima, sondern von Boden und Wetter bestimmt. Einige Rebsorten sind anfälliger für die Folgen des Klimawandels als andere. Bei manchen ist die Lage entscheidend. So hatten die steirischen Anbaugebiete im Vorjahr mehr Probleme mit den extremen Wetterbedingungen zu verzeichnen als jene in weiten Teilen des Burgenlandes.

Ursprünglich war die Verbreitung des Weins nicht vom Klima geprägt. Das Klima und die Landschaft, Niederschläge, Wasserverteilung und Bodennähe haben die Anbauformen bestimmt. Die Faktoren, die für den Weinbau wesentlich sind, unterscheiden sich von Region zu Region. Was bisher zu beobachten ist, sind Veränderungen in den Entwicklungsstadien Austrieb, Blüte und Reifebeginn. Die teilweise extremen Temperaturschwankungen bergen neue Herausforderungen.

Johannes, am 30.6.2019





.. lebensmittel aus china

HÄNDE WEG VON CHINESISCHEN LEBENSMITTELN

Äpfel, Gebäck, Hühnerfleisch – was nach heimischen Lebensmitteln klingt, stammt oft aus China. Million Tonnen importiert Europa jährlich aus dem asiatischen Land – zu einem unschlagbar günstigen Preis. Doch das Geschäft hat einen (mehrere) Haken ...

Einsatz von Pestiziden: Mindestens 27.000 verschiedene Pestizide setzen chinesische Bauern auf ihren Feldern ein. Die Folge: Sie leiden häufig an Hirn- und Organschäden. Verwenden die Bauern Phosphorsäureester, steigt außerdem ihre Selbstmordrate um bis aufs Fünffache, so die World Health Organisation. Über importierte Lebensmittel wie Teigrohlinge, die aus chinesischem Getreide hergestellt werden, gelangen die Toxine auch zu uns.

Nitrofurane: Deutsche Supermärkte Hähnchen-Nuggets zurück. Greenpeace hat enthüllt, dass das Fleisch aus China krebserregende Antibiotika enthält.
Hexachlorcyclohexan: Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit fand in 94 Prozent der Birnen aus China Pestizid-Rückstände, besonders häufig das Insektizid Hexachlorcyclohexan. Die Substanz zerstört die Atemwege und löst Muskelzucken und Herzflimmern aus.
Triazophos: Zitrusfrüchte aus China gehören zu den am meisten beanstandeten Gütern im Hamburger Hafen: Das Veterinär- und Einfuhramt findet in ihnen immer wieder verbotene Pestizide.
Aflatoxine: Erdnüsse aus China fallen beim Veterinär- und Einfuhramt oft auf, weil sie Aflatoxine enthalten können – Pilzgifte, die Nieren, Leber und Immunsystem schädigen und krebserregend sein können.
Nikotin: Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit entdeckte extrem hohe Nikotin-Konzentrationen in Wildpilzen aus China (besonders in Steinpilzen). Der krebserregende Wirkstoff ist oft Bestandteil von Pestiziden, die in Europa verboten sind.
Phorat und Parathion: Chinesische Labore wiesen toxische Pestizide im Knoblauch nach. Fast der gesamte Knoblauch in Supermärkten stammt aus China.
Indol, Skatol und Putrescin: Experten warnen vor Gemüse aus China, das mit Jauche-Dünger behandelt ist, wie z. B. Spinat. Oft ist es mit Fäulnisbakterien verseucht, die hochpotente Gifte produzieren.
Glyphosat: Der Teig kommt aus China, aufgebacken wird er in heimischen Supermärkten oder in Großbäckereien. „Öko-Test“ fand in diesen Brötchen Herbizid-Rückstände. In chinesischem Mehl wurde außerdem das toxische Pestizid Benzoylperoxid entdeckt.
Endosulfan und Dithiocarbamate: In chinesischen Äpfeln werden immer wieder giftige Pestizide nachgewiesen.
Norovirus und Hepatitis A: 2012 erkrankten 11.000 Menschen in Deutschland am Norovirus durch den Verzehr von tiefgekühlten Erdbeeren aus China. Das Hamburger Veterinär- und Einfuhramt fand außerdem in Proben Hepatitis-A-Viren.
Maden: Auch Schokolade importieren wir aus China. In einigen Pralinen fanden Konsumenten winzige noch lebende Maden. Ursache ist wahrscheinlich die mangelnde Hygiene in den chinesischen Fabriken.
Kupfer und Dichlordiphenyltrichlorethan: Tee und Heilkräuter aus China gehören mit zu den am meisten verseuchten Produkten. Greenpeace und andere Organisationen wiesen bereits diverse Pestizide und Schwermetalle nach.
Formaldehyd: Importierter Kohl aus China wird dort mit Formaldehyd besprüht, um seine Haltbarkeit zu verlängern. Das Gift löst Haut- und Atemwegsreizungen und bösartige Tumoren aus.
Forchlorfenuron: Im Mai 2011 explodierten in der chinesischen Provinz Jiangsu unzählige Wassermelonen – sie sprangen auf, weil die Bauern zu viel Forchlorfenuron, ein giftiges Wachstumshormon, gespritzt hatten.
Aluminium: 2013 beanstandete das Hamburger Veterinär- und Einfuhramt 630 Lieferungen getrockneter Nudeln aus China, weil sie Aluminium enthielten. Das Metall verursacht Gehirnschwund.
Cadmium und Blei: In chinesischem Reis wurden hohe Mengen an Schwermetallen, insbesondere Cadmium und Blei, gefunden. Diese zerstören die inneren Organe.
Verseuchte Ackerböden: Eine Milliarde Tonnen Umweltgifte produziert die chinesische Industrie pro Jahr. Filter für Abgase gibt es so gut wie keine. Die Folge: Die toxischen Substanzen fallen mit dem Regen auf die Felder und werden von den Pflanzen aufgenommen. 70 Prozent der chinesischen Äcker gelten deshalb als verseucht.

Niedrige Preise sind aber Chinas Spezialgebiet, wie ein einfacher Vergleich zeigt: Heimische Erdbeeren aus biologischem Anbau können um die 13 Euro pro Kilo kosten, spanische Erdbeeren um die vier Euro und tiefgefrorene Erdbeeren aus dem Reich der Mitte etwa 1,10 Euro (für Großeinkäufer wie einen Marmeladenhersteller sogar nur 0,60 Euro). Die Chinesen selbst zahlen, wenn sie es sich leisten können, lieber mehr, weil sie ihren eigenen Waren nicht trauen. Denn während sie billige Lebensmittel exportieren, importieren sie hochwertiges Essen aus dem Ausland ...

Johannes, am 18.6.2019





.. lachs

SCHWEDISCHE REGIERUNG WARNT VOR VERZEHR VON ZUCHT-LACHS

Lachs galt lange Zeit als echte Delikatesse. Nur zu ganz besonderen Anlässen wurde er serviert. Mittlerweile landet das Schwarmtier aber immer öfters auf unseren Tellern. Doch die enorme Beliebtheit ist auch ein Problem. Wegen der hohen Nachfrage muss bereits durch Massenzucht nachgeholfen werden.

Während man früher zu jeder Festlichkeit Lachs bekam, kann man den Ekelfisch heute kaum noch bedenkenlos essen. Der Grund: Lachs ist das giftigste Lebensmittel der Welt! Nicht nur Ernährungsexperten, selbst die schwedische Regierung warnt jetzt vor dem Verzehr der Fettfische Lachs und Hering.

In riesigen Zuchtbecken werden Lachse in offenen Gewässern herangezogen. Im Vergleich zu Wildlachsen haben sie dabei dreimal so viel Fett. Norwegischer Zuchtlachs (den man meistens bekommt) ist von minderer Qualität, er hat einen 3-4 mal höheren Fettgehalt als Wildlachs und ist mit Schadstoffen und Giften versetzt.

Der Lachs, den wir im Alltag zu kaufen bekommen, ist nur selten eine Delikatesse. In den meisten Fällen liegt er als Massenprodukt in der Kühltheke. Um die Massenproduktion gewährleisten und die Tiere vor Krankheiten schützen zu können, werden sie mit Pestiziden und Antibiotika behandelt. Der Meeresgrund unter den Fischgehegen ist bereits so verdreckt, dass sich dort eine 15 Meter dicke Schicht voll von Fäkalien und Schädlingsbekämpfungsmitteln abzeichnet.

Nicht nur Pestizide und Antibiotika setzen dem Fisch zu, der größte Feind ist sein eigenes Futter. Die Fische, die für das Lachsfutter verwendet werden, kommen aus der Ostsee, das am stärksten verschmutzte Meer der Welt. Fabriken leiten ihre Abwässer und Atomkraftwerke ihr radioaktives Material in das Gewässer. Ein Giftcocktail, der gefährlicher als jedes Schädlingsbekämpfungsmittel ist. Im schlimmsten Fall führt der erhöhte Dioxingehalt zu Krebs. Nicht selten beeinflusst er den Hormonhaushalt negativ und ruft Diabetes hervor.

Es sind oben genannte Tatsachen, die den Lachs zum giftigsten Lebensmittel der Welt machen. Merke: Zuchtlachs ist etwa fünfmal giftiger als andere Lebensmittel im Supermarkt.

Aufklärend, erschreckend aber kaum überraschend, das Video   "Lachszucht & Co. - Antibiotika, Dioxin & chemische Gifte im Fisch - Die große Gesundheitslüge" (Link).

Johannes, am 9.6.2019





.. steirische erdbeeren

SIE SIND DA: DIE STEIRISCHEN ERDBEEREN

Für mich ist das immer eine besondere Zeit, wenn die Steirischen Erdbeeren reif werden. Klein im Aussehen, aber riesig im Geschmack! Mag es vielen im Mai zuviel geregnet haben, den Erdbeeren hat's jedenfalls sehr gut getan ... nach im Vorjahr wetterbedingt keine große Ernte eingefahren werden konnte, schaut es heuer sehr gut aus. Ein Erdbeer-Jahr kündigt sich an.

Die Erdbeere war auch Attribut vieler antiker Liebesgöttinnen, etwa Frigg (Freya) oder Venus. Im Volksglauben waren Erdbeeren von daher oft Symbol der sexuellen Lust, Ausdruck von Sinnlichkeit und dadurch auch Verlockung zur „Sünde“. Der Begriff Erdbeermund spielt auf die zum Kuss zusammengezogenen Lippen an.

Erdbeeren enthalten mehr abwehrstärkendes Vitamin C als Orangen. Ernährungsexperten setzen sie wegen ihres hohen Gehalts an Folsäure und Eisen seit alters her gegen Blutarmut ein. Der hohe Kalzium-Gehalt schützt die Knochen vor Osteoporose. Kalium und Magnesium schützen das Herz. Erdbeeren enthalten Salicylsäure, die Beschwerden von Gicht und Rheuma lindert. Sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Phenolsäuren schützen vor Krebs und beugen Arteriosklerose vor.

Auf   ISS-XUND! gibt es natürlich viele Rezepte mit Erdbeeren. Obwohl, die ersten steirischen Erdbeeren des Jahres genieße ich pur ... ohne alles ;-)

Johannes, am 1.6.2019





.. beet root latte

BEET ROOT LATTE IST DAS NEUE IN-GETRÄNK

Latte Macchiato? Golden Milk? Ist ja sowas von gestern! Foodies schlürfen jetzt Beet Root Latte, ein koffeinfreies Heißgetränk aus Roter Rübe-Saft (Rote Bete) und Milchschaum. Zwar nicht neu, aber derzeit der angesagteste "Beauty Drink"!

Es gab Zeiten, da war eine Matcha Latte echt verrückt. Bis sie von der Golden Milk abgelöst wurde. Und jetzt? Gibt es schon wieder ein neues In-Getränk: Die Beet Root Latte. Zugegeben, viele Menschen kennen die ersten beiden Beauty Drinks wahrscheinlich noch immer nicht – für gesundheitsbewusste Foodies gehören sie aber längst zum Standard-Programm einer ausgewogenen und vor allem gut schmeckenenden Ernährung.

Im Grunde besteht sie nur aus zwei Zutaten: Pflanzenmilch und Rote Bete-Saft. Erstere ist vor allem für Veganer toll, letztere sorgt auch beim bunten Brot für eine hübsche Färbung. Allerdings ist eine Beet Root Latte nicht nur schön anzusehen – sie ist auch gesund: Die Knolle enthält eine Menge wichtiger Vitamine und Nährstoffe, wie Vitamin C, Eisen, Folsäure und Betanin.

Wie macht man Beet Root Latte? Ganz einfach: Damit sich die gesunden Nährstoffe und Vitamine der Knolle am besten entfalten, entsaftet ihr sie am besten im rohen Zustand. Die Flüssigkeit wird dann mit einer pflanzlichen Milchalternative nach Wahl vermengt und nach Geschmack verfeinert. Natürlich hat ISS-XUND auch ein Rezept.   Hier geht's zum Superfood Rote Rüben.

Johannes, am 18.5.2019





.. kellergasse in niederösterreich

KELLERGASSEN BALD WELTKULTURERBE?

"Köllamauna“ und in die „Grean gehen“ - alte, noch immer gelebte Tradition aus dem Weinviertel. Jetzt soll es zum UNESCO-Kulturerbe werden.

Begonnen hat die Kellergassen-Kultur mit Joseph II., der 1781 die Leibeigenschaft lockerte. Weinbau und Vermarktung wurden erlaubt. Die Gasse hinter dem Dorf, die sich von der Wachau bis ins Alpenvorland ausbreitet, war geboren. Über den kunstvoll errichteten Kellerröhren wurden meist einfache Presshäuser errichtet, in denen ein schlichter Tisch, mit Wachstuch bedeckt, und ausgemusterte Sesseln zum Verkosten einluden. Eine Kerze im Drahtleuchter – und schon stand der Verkost-Stimmung nichts mehr im Wege.

Der geübte Winzer holt bis heute noch Grünen Veltliner, Riesling oder Blauen Portugieser mit dem Weinheber aus dem Bauch großer Holzfässer. Mitunter auch noch den einfachen Haustrunk: Dieser zumeist in Dopplern abgefüllte leichte Wein wurde im Kellerzega, einer von Hand gefertigten Ledertasche, nach Hause befördert.

Ein Zuhause, in dem die Frauen der Winzer oft warten mussten. War doch die Welt unter der Erde den Männern vorbehalten. Oder wie es der Autor Michael Krickl in seinem Essay ausdrückt: „Wenn es gegen vier Uhr Nachmittag geht, dann wird der Bauer unruhig. Er legt die häusliche Arbeit zur Seite und richtet sich den Kellerzega, eine kleine Jause, ein Scherzl Brot und eine kalte Leberwurst. Nimmt den schweren Schlüssel vom Haken und sagt zur Bäuerin wie zum Gruß: ,Ich geh jetzt in den Keller‘, wartet keine Antwort ab und ist bei der Tür draußen. Schließt mit ruhiger Hand die Schlösser der grünen Holztür auf, schneidet seine Jause mit dem Veredelungsmesser, welches er stets mit abgetragenem Kalmuk-Janker trägt. Holt mit dem Heber, der am rostigen Haken hängt, wie es schon der Großvater gemacht hat, Wein – genießt langsam mit allen Sinnen. Nichts stört das Tun. Er gewährt seinen Gedanken Audienz.“

Und das sind die echten „Köllamauna“, die die Tradition des täglichen Kellerganges hochhalten. Sich um ihre Presshäuser und um deren Erhalt kümmern. Um die Weinqualität sowieso. Um die kümmert sich seit jeher auch die geheimnisvolle Kellerkatze. Die uralte Symbolfigur, soll sich immer auf dem Fass, in dem der beste Wein lagerte, niedergelassen haben.

Und dann kommt ein Winzer aus seinem Keller und sagt nicht „Grüß Gott“ – sondern „Trink ma wos“! Der wahre, eigentliche Gruß im Weinviertel.

Johannes, am 9.5.2019





.. prost, mit österreichischem sekt!

DAS ENDE DER SCHAUMWEINSTEUER

Das Ende der viel kritisierten Schaumweinsteuer ist besiegelt: Trotzdem kritisiert das Österreichische Sektkomitee die Pläne der Bundesregierung scharf.

Als "größten Schwachsinn der letzten Jahre" bezeichnete Schlumberger-Chef Eduard Kranebitter in einem Interview mit der "Presse" vor knapp drei Jahren die Wiedereinführung der Schaumweinsteuer. Diese hätte vor allem heimischen Herstellern massiven Schaden zugefügt, dem Staat allerdings nur Einnahmen in einstelliger Millionenhöhe gebracht.

Am Dienstag hat die türkis-blaue Bundesregierung angekündigt, dass die umstrittene Abgabe im Rahmen der Steuerreform 2020 abgeschafft werden soll. Eigentlich für die Hersteller ein guter Grund, die Sektkorken knallen zu lassen. Übersprudelnde Freude findet sich in der Stellungnahme des Österreichische Sektkomitees dazu allerdings nicht.

"Die Schaumweinsteuer kennt keinen Gewinner und richtet seit Wiedereinführung ausschließlich Schaden im Markt und für die heimischen Betriebe an", wettert Benedikt Zacherl, der Geschäftsführer der Initiative. Dass die "Korrektur eines Fehlers" bis 1. April 2022 hinausgezögert werde, sei "völlig unverständlich".

Der Hintergrund: Die gesetzlichen Änderungen der Steuerreform sollen schrittweise bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 erfolgen. In diesem Rahmen sollen viele Bagatellsteuern abgeschafft werden. Die in ihrem Gesamtvolumen eher geringe Schaumweinsteuer gehört zum dem Teil des Pakets, der erst in drei Jahren ansteht.

"Die Verschiebung der Abschaffung auf 2022 wirkt eher als eine Provokation der Sekt- und Weinwirtschaft", so Zacherl weiter und argumentiert: Das Ende der Schaumweinsteuer habe keine Auswirkung auf den Staatshaushalt, sei aber für die Anstrengungen der heimischen Sekthersteller und Weinwirtschaft "enorm wichtig, um am heimischen Markt im Wettbewerb erfolgreich sein zu können". Das Sektkomitee fordere die Regierung deshalb auf, die Abschaffung vorzuziehen. Andernfalls solle mittels Förderungen der Wettbewerbsnachteil zwischenzeitlich ausgeglichen werden.

Die Idee der Schaumweinsteuer stammt ursprünglich aus Deutschland. 1902 ließ das damalige Kaiserreich erstmals gezielt Sekt besteuern, um die Kriegsflotte zu finanzieren. Viel Geld brachte diese Abgabe allerdings auch damals nicht ein, abgeschafft wurde sie aber nie.

In Österreich existiert die Schaumweinsteuer seit 1995. Besteuert werden "alle Getränke, die in Flaschen mit Schaumweinstopfen, der durch eine besondere Haltevorrichtung befestigt ist, enthalten sind" und kohlensäurebedingt einen Überdruck von 3 bar oder mehr aufweisen. Ausgenommen ist davon nur der Prosecco Frizzante, der wegen seines geringen Flaschendrucks diesbezüglich als Wein zählt.

Unter der Regierung Schüssel II war die Abgabe allerdings auf Null gesetzt worden und schlummerte bis 2014 in den Gesetzbüchern. Unter Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) wurde sie aber reaktiviert und die Höhe auf 1 Euro pro Liter festgelegt. Seither protestiert die heimische Sektindustrie gegen diese "wettbewerbsverzerrende" Abgabe.

Johannes, am 1.5.2019





.. fröhliche ostern!

FRÖHLICHE OSTERN!

Das Osterwochenende soll frühlingshaft, schön und warm werden. Ideal für kurze Ausflüge in Genußregionen ;-)

Ich wünsche allen meinen Besuchern ein fröhliches, sowie genußvolles Osterfest!

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Johannes, am 20.4.2019





.. markt in funchal

MADEIRA, IM FRÜHLING

Madeira im Frühling ist ein besonderes Erlebnis. Wenn die Natur erwacht setzt eine enorme Farbenpracht ein ... wohin man sieht blühen Natternköpfe (Stolz von Madeira), Calla, Strelitzien, Schmucklilien (Agapanthus), Ginster und Hortensien. Auch intensive Gerüche wechseln sich ab, wenn man durch die Eukalyptus-, Lorbeer- und Mischwäler fährt.

Am Markt in Funchal wird frisches Obst und Gemüse angeboten. Wußten Sie, dass es es über 10 verschiedene Maracujasorten gibt? Oder eine Frucht, die auf Madeira wächst und Bananenananas genannt wird? Tatsächlich schmeckt die längliche, grünliche Frucht mit weißem Fruchtfleisch nach Bananen und Ananas.

Neben Blumen, Madeira-Wein und Madeira-Bier werden auch Pralinen, Schokolade und Süßwaren angeboten. Vieles ist handgemacht und überzeugt durch Aussehen und Qualität. Zwischen all den madeirianischen Köstlichkeiten entdecke ich Maracuja-, Madeira Wein- und Poncha-Schokolade ... vom steirischen Chocolatier Zotter (zotter.at).

Poncha, das madeirianische Nationalgetränk wird aus weißem Rum, Honig und wahlweise Maracuja-, Orangen- oder Zitronensaft gemischt und mit Eis serviert. Ich preferiere Maracuja-Poncha. In vielen Läden gibt es Poncha auch bereits fertig abgefüllt.

Es ist jetzt die schönste und auch spektakulärste Zeit, Madeira einen Besuch abzustatten Denn so ein Frühlingserwachen wie auf Madeira gibt es kaum anderswo.

Einen Tag nach unserer Rückkehr passierte der schreckliche Busunfall mit zahlreichen Toten!

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Johannes, am 12.4.2019





.. salat mit frischem spargel

SPARGELZEIT!

Ich erinnere mich noch, wie vor rund 30 Jahren meine Mutter nach einem Opernbesuch in einem Wiener Restaurant das erste Mal Spargel aß ... und von dem weißen Gemüse begeistert war.

Damals war Spargel eine Rarität und wurde bei uns kaum angebaut. Der Spargel kam aus Italien, war relativ teuer und galt dadurch als exklusiv. Heute ist Spargel ein heimisches Gemüse, wird hauptsächlich im Marchfeld (NÖ), im Burgenland und der südlichen Steiermark angebaut. Traditionell läutet der Marchfelderhof in Deutsch Wagram (NÖ) mit einem medienwirksamen Spargelfest mit viel Prominenz die alljährliche Spargelsaison ein.

Spargel, weißer und grüner, zählen heute zu einem gesunden und einem der beliebtesten Gemüsesorten in unserem Land. Die Zubereitungsarten sind vielfältig. Der Geschmack ist fein und typisch. Und nach wie vor ist das beliebteste Spargelgericht der weiße Solospargel mit Sauce Hollandaise und gekochten Erdäpfeln. Ich allerdings bevorzuge grünen Spargel mit Putengeschnetzelten und frischen Erdbeeren ;-)

Achten soll man beim Einkauf auf die Schnittflächen, die sollen weder braun, trocken, noch (im schlimmsten Fall) schimmelig sein ... dann bleibt einem der wohl feinste und zarteste Geschmack des Frühlings nicht verwehrt!

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Johannes, am 6.4.2019





.. frischer bärlauch

DER BÄRLAUCH HAT WIEDER SAISON

Frischer Bärlauch ist eins der ersten kulinarischen Frühlingsboten und hat es als erstes der Wildkräuter in die Top-Gastronomie geschafft. Der noch relativ junge Bärlauch-Boom hält weiter an. Kaum ein anderes der Wildkräuter ist so beliebt und verbreitet wie Bärlauch.

Die Anwendungen sind auch sehr vielfältig. Bärlauch kann zu Aufstrichen, Pesto, Saucen bis hin zu Beilagen verwendet werden. Gesund ist er außerdem. Und sein Geschmack ausgezeichnet.

Die Garzeiten von Bärlauch sollten aber kurz gehalten werden. So behält er die herrlich grüne Farbe und seinen typischen Geschmack.

Übrigens, Bärlauchknospen kann man sauer einlegen (wie Kapern im Essigsud) und frische Bärlauchblüten schmücken jeden Salat und Suppe. Man sollte aber schnell zulangen, denn junger Bärlauch schmeckt am besten und die Bärlauchzeit ist ohnehin relativ kurz ...

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Johannes, am 30.3.2019





.. die eiszeit hat wieder begonnen!

DIE EISZEIT HAT WIEDER BEGONNEN!

Das Wetter zeigt sich warm und frühlingshaft. Gerade richtig für die neue, diesjährige Eiszeit. Dass Viele darauf gewartet haben, zeigten die langen Schlangen an den Theken der bekannten Eissalons.

Viel Neues gibt es nicht. Neben den traditionellen Sorten wie Vanille, Erdbeer, Schokolade, Kaffee und Banane reihen sich die Neoklassiker wie Stracciatella, Gianduja, Karotte, Mohn und die experimentell-innovativen Sorten wie Lachs, Gin-Tonic, Ananas-Rosmarin, Prosciutto-Melone und Basilikum.

"Auch dieses Jahr wird das Ranking wieder weitgehend von traditionellen Eissorten dominiert," kommentiert Silvio Molin-Pradel, der Branchensprecher der heimischen Eissalons den heurigen Trend.

Am beliebtesten war im vorigen Jahr die Sorte Vanille gefolgt von Erdbeere und Haselnuss. Jahressieger 2017 - Schokolade - belegte 2018 den vierten Platz. Dahinter reihen sich Zitrone, Mango und Cookies ein. Die Sorten Pistazie, Stracciatella und Nougat runden das Topklassement ab.

Ein Trend scheint sich auch heuer fortzusetzen, der Trend zu Bio-Eis und Eis aus natürlichen Zutaten (ohne Farbstoffe und ohne künstliche Aromen)!

Johannes, am 24.3.2019





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