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ALMDUDLER STARTET MIT EIGENER HANF-LIMONADE
"Entspann' dich doch mal" â Unter diesem Motto steht die neuste Kreation aus dem Hause des bekannten Limonadenherstellers Almdudler. "KrĂ€uter sind nicht nur zum Rauchen da. Deshalb haben wir unsere Almdudler AlpenkrĂ€uter nun mit natĂŒrlichem HanfblĂŒtenextrakt verfeinert", freut sich Sprudelfabrikant Heribert Thomas Klein augenzwinkernd ĂŒber den besonders entspannenden Neuzugang im Almdudler Sortiment. Das "dufte Ergebnis dieser dudeligen Vereinigung" ist als Limited Edition ab sofort im Handel erhĂ€ltlich.
"Wir wollen damit vor allem die moderne trendorientierte Zielgruppe ansprechen und fĂŒr die Marke Almdudler begeistern", erklĂ€rt Almdudler GeschĂ€ftsfĂŒhrer Gerhard Schilling in einer Aussendung. Er bezeichnet den Einsatz von Hanf als einen "logischen Schritt" fĂŒr den Hersteller der bekannten AlpenkrĂ€uterlimonade.
Almdudler Hanf wird mit 1 Prozent natĂŒrlichem HanfblĂŒtenextrakt angereichert und ist "selbstverstĂ€ndlich frei von THC und ohne berauschende Wirkung", wie Marketingleiter Claus Hofmann-Credner ausfĂŒhrt. Auf die Zugabe von chemischen Konservierungsstoffen und kĂŒnstlichen Aromen wurde auch bei der neuen Geschmacksrichtung gĂ€nzlich verzichtet. Zudem enthĂ€lt das Produkt keine SĂŒĂungsmittel.
Die neue Limited Edition ist im Lebensmittelhandel und im Almdudler Onlineshop erhĂ€ltlich. Wer ĂŒber Letzteren bestellt, kann damit Ăsterreichs angeschlagener Gastronomie unter die Arme greifen. Denn pro bestellter Flasche (oder Dose) â egal welcher Sorte â gehen 10 Cent als "Dudelhilfe" an heimische Lokale und Restaurants.
(almdudler.com)
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USA EHRT WHISKEY DER STEIRISCHEN DISTILLERY KRAUSS
Der "Sulm Valley Whiskey" aus dem Hause Krauss staubte bei der World Spirits Competition in San Francisco eine Goldmedaille ab. Ziemlich genau fĂŒnf Jahre nach dem ersten sensationellen Abschneiden der Distillery Krauss in San Francisco ist es ihr nun wieder gelungen ein internationales Ausrufezeichen zu setzen. Ausgerechnet mit dem "Sulm Valley Whiskey" â dem "Bourbon" aus dem Hause Krauss â wurde man in Amerika, dem Land des Bourbons, mit einer Goldmedaille belohnt.
Hergestellt wird dieser spezielle Whiskey zum gröĂten Teil aus einer steirischen Urmaissorte, welche im Sulmtal exklusiv fĂŒr die Familie Krauss angebaut wird. Mit Alexander Imhof wurde ein Partner gefunden, der neben diesem Urmais auch schon Emmer und Dinkel fĂŒr weitere Whiskeyvarianten geliefert hat.
"Wir werden in den nĂ€chsten Jahren einige spannende Whiskeykreationen auf den Markt bringen", so Masterdistiller Werner Krauss. Der prĂ€mierte Whiskey wurde noch in Schwanberg in der Garage destilliert und ist mit 4000 Flaschen limitiert. Mit dem Neubau der Brennerei in St. Martin ist zukĂŒnftig aber nicht mit VersorgungsengpĂ€ssen zu rechnen, da allein vom "Sulm Valley Whiskey" an die hundert FĂ€sser hergestellt wurden.
Neben der Auszeichnung fĂŒr den Whiskey gab es auch die fast schon obligatorischen Auszeichnungen fĂŒr die Gins aus dem Hause Krauss. Beim World Spirits Award wurde man zum vierten Mal in Folge als beste Destillerie in der Kategorie Gin mit dem Award "Distillery of the Year in Gold", mit viermal Gold und einmal Doppelgold, sowie der Auszeichnung "Spirit of the Year" fĂŒr den G+ Saffron Edition Gin prĂ€miert.
Bei der erstmaligen Teilnahme am Concours International de Lyon in Frankreich wurden der G+ Tangerine Edition Gin sowie der G+ Lemon Edition Gin jeweils mit Gold ausgezeichnet. Damit zÀhlt das steirische Unternehmen, mit mittlerweile 7 Mitarbeitern, weiterhin zur absoluten Weltspitze im Bereich Spirituosen.
(distillery-krauss.com)
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BURGER KING VERĂFFENTLICHT BAUANLEITUNG FĂR EINEN WHOPPER
"Le Whopper de la Quarantaine" kann mit ganz normalen Zutaten aus dem Supermarkt auch zu Hause zubereitet werden.
Lieferservices boomen, Instagram-Nutzer prĂ€sentieren stolz ihr selbst gebackenes Bananenbrot und Gastronomen zeigen, wie sie zu Hause kochen: Burger King Frankreich hat jetzt mit einem ganz speziellen Rezept fĂŒr Euphorie bei seinen Fans gesorgt - das Video ist bereits 31.000 Mal aufgerufen worden.
Das Besondere ist, dass der Fastfoodriese zeigt, wie der Burger mit einfachen Zutaten aus dem Supermarkt nachgebaut werden kann. Acht Zutaten sind dafĂŒr notwendig: Zwei weiche Burger-Brötchen, ein Fleischlaibchen, Gurkerlscheiben, Zwiebel, SalatblĂ€tter, Paradeiserscheiben, Ketchup und Mayonnaise.
Schnell kam der Wunsch von den StammgÀsten weitere Zutaten von anderen Burgern zu veröffentlichen. Der französische Ableger kam dem Wunsch nach und veröffentlichte weitere Zubereitungsanleitungen wie jene vom Steakhouse Burger oder des Fisch-Burgers.
(kurier.at)
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KONDITOREI VERKAUFT 200 KLOPAPIER-TORTEN AM TAG
Weil das GeschĂ€ft infolge der Coronavirus-Krise bei der BĂ€ckerei Sailer in Mauerkirchen in Oberösterreich drastisch zurĂŒckgegangen ist, wurden die Inhaber kreativ: Sie backen Klopapier-Torten in verschiedenen Sorten - und verkaufen mittlerweile 200 StĂŒck am Tag.
Klopapier - eines der Hauptthemen wĂ€hrend der Corona-Krise. Die BĂ€ckerei und Konditorei Sailer hat aus diesem Hype eine kreative Idee entwickelt. âAls die Corona-Krise begonnen hat, ist unser GeschĂ€ft auch immer schlechter gewordenâ, erzĂ€hlt Juniorchef Simon Sailer. Gemeinsam mit einem Konditor entwickelte das Team die Klopapier-Torten.
Bei den Menschen kommt die kreative Idee gut an - mittlerweile werden rund 200 Klopapier-Torten pro Tag bestellt. Die leckeren Klopapierrollen gibt es derzeit in den Sorten Sacher und Punsch in allen Sailer-Filialen in Mauerkirchen, Braunau und Ried. Simon Sailer freutâs: âWir bekommen eigentlich nur positive RĂŒckmeldungen auf unsere Idee. Die Leute nehmenâs mit Humor und das GeschĂ€ft lĂ€uft super.â
(krone.at)
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GASTRONOM VERKAUFT CORONA-BURGER
Das ist kein Aprilscherz, sondern kommt aus der Abteilung Pandemie-Humor: Ein Imbiss-Stand in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi verkauft "Corona Burger". Betreiber Hoang Tung (36) erzĂ€hlte der Deutschen Presse-Agentur, dass er damit ursprĂŒnglich Kindern eine Freude machen wollte.
Als die ersten Nachrichten ĂŒber das Coronavirus in China gekommen seien, sei alles so negativ gewesen, auch sein GeschĂ€ft sei schlechter geworden.
"Also habe ich angefangen, darĂŒber nachzudenken, wie man anders und positiv sein kann." Das Burger-Brötchen erinnert von seiner Form her daran, wie das neue Virus unter dem Mikroskop aussieht.
Am ersten Tag habe er 50 Burger verkauft, sagt Tung. Tage spĂ€ter seien es 100 gewesen. Der Burger kostet umgerechnet rund drei Euro, es soll ihn nur fĂŒr eine begrenzte Zeit geben.
(kurier.at)
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TAFELSPITZ PER BOTE: PLACHUTTA LIEFERT NUN
Schon bisher konnte man die Plachutta-SpezialitĂ€ten per Selbstabholung mit nach Hause nehmen. Ab Freitag, dem 20. MĂ€rz, startet Plachutta mit groĂem Auslieferprogramm fĂŒr zu Hause oder fĂŒrs BĂŒro. Geplant sind bis zu 2.000 Essen pro Tag.
Schon bisher konnte man die Plachutta SpezialitĂ€ten per Selbstabholung mit nach Hause nehmen, was viele GĂ€ste bereits gern in Anspruch nahmen. DafĂŒr hatte Plachutta ein spezielles Verpackungsprogramm entwickelt. Die Speisen sind fertig zubereitet und mĂŒssen nur noch erwĂ€rmt werden, wofĂŒr die Verpackung auch eine genaue Anleitung enthĂ€lt. Ab dem kommenden Freitag liefert Plachutta seine SpezialitĂ€ten vom gekochten Weideochsen mit krĂ€ftiger Suppe, GemĂŒse und RösterdĂ€pfel sowie weitere Klassiker wie Wiener Schnitzel und Kalbsrahmgulasch bis hin zu SĂŒĂspeisen nach Hause oder in offen gehaltene Betriebe bzw. BĂŒros.
Geplant ist das Ausliefern von bis zu 2.000 Essen tÀglich. Die Auslieferung erfolgt mit 10 plachuttaeigenen Lieferfahrzeugen. Gekocht, zubereitet und ausgeliefert wird selbstverstÀndlich unter Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen.
âIch freue mich, dass wir unseren GĂ€sten mit diesem Service auch in dieser herausfordernden Zeit Gutes fĂŒr Magen und Seele nach Hause liefern könnenâ, so Mario Plachutta.
Bestellt werden kann telefonisch ab Morgen, Donnerstag, 14.00 Uhr unter 01/5121577 oder online unter bringen@plachutta.at. Ausgeliefert wird ab Freitag, 10.30 Uhr. Die Lieferungen erfolgen sieben Tage die Woche, jeweils zwischen 10.30 Uhr und 18.00 Uhr.
(krone.at)
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EIN FRANZĂSISCHER CHOCOLATIER ERFAND DEN SCHOKO-CORONAVIRUS
Das GeschĂ€ft mit dem Coronavirus treibt seltsame BlĂŒten. Neben Masken und Desinfektionsmitteln, die in vielen LĂ€ndern als Mangelware gelten, und auf diversen Plattformen Fantasiepreise erzielen, gibt es auch mehr oder weniger kreative GeschĂ€ftsleute, die damit Geld verdienen und Aufmerksamkeit erzielen wollen.
Das reicht vom Newsletter des Olivenölproduzenten, der versichert "Italy is safe", bis zu einem Messeveranstalter, der schon im Betreff erklĂ€rt, dass man dem Virus trotze. Auch eine Wiener Drogerie zeigt sich erfinderisch und verkauft noch lagernde Schutzmasken im FĂŒnferpaket mitsamt einem Corona-Bier.
Ganz besonders stolz ist ein französicher Chocolatier auf seine Erfindung: Er fertigt Modelle des Corona-Virus aus Schokolade und Mandeln fĂŒr Ostern an.
(derstandard.at)
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KAPFENBERGER BIERBRAUER SIND DIE BELIEBTESTEN DER STEIERMARK
Mit ihrem Hanfbier sorgt die Kapfenberger Brauerei âTom & Harry Brewingâ fĂŒr Furore, nun wurde sie vom "Falstaff" als beliebteste Kleinbrauerei der Steiermark ausgezeichnet. Nun folgt ein zweites Bier.
Es waren aufregende Monate fĂŒr die junge Kapfenberger Brauerei âTom & Harry Brewingâ, sie experimentieren mit vielerlei Bier-Zutaten und haben beispielsweise mit dem Hanfbier fĂŒr Furore gesorgt. Als Lohn dafĂŒr wurde das Duo als "Kopf des Jahres 2019" in der Kategorie Newcomer nominiert. Nun gibt es fĂŒr Harald Kristen und Thomas Winkler die nĂ€chste Auszeichnung, wurden sie vom Fachmagazin "Falstaff" doch zur beliebtesten Kleinbrauerei der Steiermark gekĂŒrt. Rund 16.000 Stimmen wurden österreichweit abgegeben, fĂŒr den "Falstaff" ein Beleg dafĂŒr, "dass die heimische Bier- und Brauereivielfalt einen hohen Stellenwert hat".
Auch Kristen und Winkler freuen sich zum einen ĂŒber die Auszeichnung, zum anderen aber auch ĂŒber den Zuspruch ihrer treuen Konsumenten: "Die beliebteste Kleinbrauerei der Steiermark 2020 zu sein, bedeutet uns sehr viel, da die Abstimmung durch das Publikum erfolgt. Die Stimmen kommen also direkt von den Menschen, die unser Bier kaufen und trinken und uns somit am meisten unterstĂŒtzen. Ohne sie wĂŒrde es nicht gehen."
Gemeinsam mit seinem GeschĂ€ftspartner nimmt er derzeit eine zweite Sorte Bier in Angriff. Sehr sĂŒffig und hopfenbetont soll das Pils ausfallen, ehe es ab Anfang April in den MĂŒrztaler Gastronomiebetrieben aus dem Fass kommt. Experimentiert wird nach wie vor mittels 50-Liter-Kessel in Kapfenberg, âda können wir im kreativen Prozess die Rezepte entwickeln und ausprobierenâ. Mit den neuen Kreationen, so das Duo, will man weg vom Bier der groĂen heimischen Betriebe, um Geschmack, KreativitĂ€t und Vielfalt in den Vordergrund zu stellen.
Das Bier selbst wird von der Brauerei Gratzer in Kaindorf bei Hartberg hergestellt, zugleich die erste CO2-neutrale Brauerei Ăsterreichs. âDas ist fĂŒr uns ein wichtiger Aspekt, weil uns das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig ist. Da wollen wir in Zukunft noch mehr machenâ, sagt Winkler. Im Vorjahr wurden 6000 Liter verkauft, heuer wollen Kristen und Winkler diese Zahl verdoppeln. Dazu braucht es neben neuen Produkten auch die permanente Anwesenheit bei Messen und anderen Veranstaltungen, um das gesunde Wachstum zu gewĂ€hrleisten. âVor Weihnachten waren wir auf ziemlich allen AdventmĂ€rkten im MĂŒrztal unterwegsâ, sagt Winkler mit einem Schmunzeln.
(tomandharry.beer)
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BURGER KING WIRBT MIT SCHIMMEL-WHOPPER
In ihrer neuesten Kampagne zeigt die US-Fast-Food-Kette das Zersetzungsstadium eines Burgers nach 34 Tagen - und verfolgt damit ein ganz bestimmtes Ziel. Will das noch jemand essen? In der aktuellen Kampagne von Burger King wird der berĂŒhmte Whopper-Burger nicht von Menschen, sondern vom unersĂ€ttlichen Schlund der Zeit "verschlungen".
Das Ergebnis nach 34 Tagen: eine einzigartige Schimmelpilzkultur, die nicht gerade Lust darauf macht, hineinzubeiĂen.
Ziel dieser weltweiten Kampagne ist es aber nicht etwa, uns den Appetit zu verderben, sondern ganz im Gegenteil: Die amerikanische Fast-Food-Kette will mit dem gammeligen Whopper sein Engagement fĂŒr den Verzicht auf sĂ€mtliche kĂŒnstliche Konservierungsstoffe aufzeigen.
Der Slogan der Schimmel-Whopper-Kampagne beschreibt die hochauflösenden Bilder verrottender Lebensmittel sogar als "Die Schönheit ohne kĂŒnstliche Konservierungsstoffe".
TatsĂ€chlich will Burger King bald weltweit auf sĂ€mtliche kĂŒnstliche Konservierungsstoffe verzichten, was laut Unternehmen bereits in weiten Teilen Europas und an 400 Standorten in den USA geschieht.
"Wir bei Burger King glauben, dass echtes Essen besser schmeckt", erklĂ€rte Fernando Machado, CMO von Burger King, gegenĂŒber der Zeitschrift "Adweek". "Deshalb arbeiten wir hart daran, Konservierungsstoffe, Farben und Aromen aus kĂŒnstlichen Quellen aus den Lebensmitteln, die wir in allen LĂ€ndern der Welt servieren, zu entfernen."
Ihren Ursprung hat die kuriose Kampagne ĂŒbrigens in Skandinavien, wo dem Whopper bereits kĂŒnstliche Konservierungsstoffe entzogen wurden, die mit einer Vielzahl von negativen Auswirkungen, insbesondere bei Kindern, in Verbindung gebracht werden.
(heute.at)
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WELTWEIT ERSTER GIN AUS ALGEN PRODUZIERT
Dass Algen gesund sind, ist lĂ€ngst kein Geheimnix mehr. Ein österreichische Unternehmen forscht aktuell nach den verschiedensten Möglichkeiten zur Nutzung von Mikroalgen. Mit Erfolg: Der weltweit erste Algen-Gin ist das erste alkoholische Ergebnis. Dieser ist allerdings nicht grĂŒn, wie man sich erwartet hĂ€tte - sondern blau. Wieso?
Vermehrt in der asiatischen KĂŒche anzutreffen denkt der Mensch bei Algen an viele interessante Formen und das Vorkommen an verschiedensten Orten. Im Gegensatz zu den frei sichtbaren Makroalgen, wie man sie nennt, gibt es aber auch noch Mikroalgen, welche mikroskopisch klein sind.
Lisa-Marie Dormayer, Sharholder Relations, PR & Marketing des Unternehmens ecoduna mit Sitz in Ăsterreich, welches nun den ersten Gin aus Mikroalgen hergestellt hat: "Nicht nur im Lebensmittelbereich, sie erobern auch gerade die GetrĂ€nkeindustrie, den Tierfutter Bereich und die Kosmetik. Algen sind einfach so vielseitig einsetzbar, dass wir sie bald in jeder Branche finden werden. Das besondere an unserem Algen-Gin ist, dass er nicht kĂŒnstlich blau eingefĂ€rbt wurde, sondern eine natĂŒrliche Farbe hat. Das mag einem Laien nicht besonders vorkommen, aber Algen liefern den einzigen natĂŒrlichen blauen Farbstoff, der auch als Lebensmittel geeignet ist. Und abgesehen davon, schmeckt er auch noch Spitze."
(ecoduna.com)
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AB MĂRZ IST DIE MILCH IN DER MEHRWEG-FLASCHE ZURĂCK
Die Lebensmittelketten Spar und Rewe verkaufen ab MĂ€rz Milch in Mehrwegflaschen. Der Pfand wird bei beiden Ketten 22 Cent pro Flasche betragen. Einweg ade â die groĂen Lebensmittelketten Spar und Rewe (Billa, Merkur, Adeg) gaben am Montag fast zeitgleich bekannt, dass sie ab MĂ€rz Milch in Mehrwegflaschen verkaufen werden.
Diese Bio-Milch soll fast genauso viel kosten wie die Milch in der Einwegflasche. Das Pfand wird bei Spar und Rewe 22 Cent pro Flasche betragen. Da die Milchflaschen von Spar und Rewe aus derselben AbfĂŒllanlage von Berglandmilch kommen, wird auch die RĂŒckgabe von Glasflaschen bei der jeweils anderen Supermarktkette möglich sein.
(heute.at)
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VĂSLAUER BRINGT NEUEN GESCHMACK AUF DEN MARKT
Die Produktkategorie der "Vöslauer Limonade" freut sich ĂŒber drei neue Sorten. Ab Mitte Februar gibt es "Sizilianische Zitrone", "Serbische Himbeere-Brombeere" und "Spanische Orange" im österreichischen Handel zu kaufen.
Neu sind dabei nicht nur die Sorten, sondern auch die Verpackung. Die Limonaden werden sowohl in Glas-Mehrweg-Flaschen abgefĂŒllt, als auch in Flaschen aus 100 % rePET. Zudem sind sie klimaneutral produziert.
"Bei der Verpackung haben wir unseren nachhaltigen Weg konsequent fortgesetzt und bieten fĂŒr jeden Genussmoment eine umweltschonende Alternative an. Seit Februar dieses Jahres produzieren wir auĂerdem CO2-neutral", betont Vöslauer GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Birgit Aichinger.
Weiters punkten die neuen Produkte mit natĂŒrlichem Geschmack, wenig Kalorien und rund drei Prozent Fruchtsaftanteil. Sie enthalten maximal 4,3 Gramm Zucker pro 100ml, verwendet werden österreichischer Biozucker und ausschlieĂlich herkunftsbezogene FrĂŒchte erstklassiger Bio-QualitĂ€t.
"Mit den neuen Limonaden wollen wir fĂŒr neue Impulse sorgen: Wir vereinen das beste Wasser mit den besten FrĂŒchten und bringen eine erwachsene Limonade auf den Markt â fĂŒr klassische Limonaden-Trinker, die gleichzeitig auf Bio-QualitĂ€t achten", fasst Aichinger zusammen. Die Vöslauer Mineralwasser GmbH, mit Sitz im niederösterreichischen Bad Vöslau, ist mit ĂŒber 40 Prozent Marktanteil die klare Nummer eins am österreichischen Mineralwassermarkt.
(voeslauer.com)
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DER WINTER SCHMECKT ROSA: ESKIMO BRINGT RUBY-MAGNUM AUF DEN MARKT
Eis-Hersteller Eskimo ist weltweit der erste Produzent, der auf ein Speiseeis mit der neukreierten Ruby-Schokolade setzt.
Es war die Meldung des Jahres 2017: Der weltgröĂte SĂŒĂwaren-Konzern Barry Callebaut stellte der Ăffentlichkeit rosafarbene Schokolade vor. Die vierte Art von Schokolade entsteht laut des Unternehmens ganz ohne Zusatzstoffe aus einer Kakaobohne names Ruby.
Bisher konnten Ăsterreicher die rosafarbene Schokolade nur in Form eines Schokoladenriegels von NestlĂ© testen. Ab Februar ist das anders.
Eskimo bringt als welterste Eis-Marke die jĂŒngste Schokoladen-Art mit Eis kombiniert auf den Markt: Das neue Magnum ist eine Komposition aus Ruby-SchokoladenkuvertĂŒre und weiĂem Schokoladeneis, durchzogen von Himbeersauce. Die Kombination mit Himbeere ist strategisch klug gewĂ€hlt, schmeckt doch Ruby-Schokolade fruchtig-sĂ€uerlich nach Beeren.
Barry Callebaut gab ĂŒbrigens bisher nicht bekannt, woher die speziellen Kakaobohnen stammen. Der Hersteller erklĂ€rte nur, dass er zehn Jahre fĂŒr die Entwicklung der Schokolade brauchte. Insider gehen davon aus, dass die rosafarbene Schokolade aus unfermentierten Kakaobohnen entsteht.
(kurier.at)
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BEAUJOLAIS-âPAPSTâ DUBOEUF GESTORBEN
Einer der gröĂten WeinhĂ€ndler des 20. Jahrhunderts, Georges Duboeuf, ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Er war vor allem bekannt dafĂŒr, dass er den Verkaufsstart des damals wenig bekannten Rotweins Beaujolais Nouveau zu einem weltweiten Ereignis machte.
In den 1950er Jahren startete Duboeuf die Gesellschaft LâEcrin Maconnais-Beaujolais, um lokalen Wein zu vermarkten. Dabei entwickelte Duboeuf gute Beziehungen zu anderen HĂ€ndlern und Restaurantbetreibern. 1964 startete er schlieĂlich seine eigene Weinproduktion und verwendete dabei traditionelle Methoden.
Am bekanntesten wurde er aber fĂŒr seine dauernde Bewerbung des Beaujolais Nouveau. Er veranstaltete zahlreiche Festivals und lud dazu Prominente ein, darunter Michelin-Köche.
Dominique Piron, Chef des Unternehmens Inter Beaujolais, sagte, Duboeuf habe âeine Nase, eine Intuitionâ gehabt. Er sei anderen âeinen Schritt vorausâ gewesen.
(orf.at)
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âGENUSS-OSCARâ FĂR SCHOKO-ZOTTER
FĂŒr den steirischen Schokoladen-Papst Josef Zotter regnet es gerade Auszeichnungen. Zuletzt fĂŒr Verdienste um europĂ€ische Genusskultur.
âWieder einmal GlĂŒck gehabt!â, kommentierte Josef Zotter die jĂŒngste Auszeichnung, die ihm im Rahmen eines Festaktes in der Villa Hammerschmidt, dem Bonner Amtssitz des deutschen BundesprĂ€sidenten, verliehen wurde. Die Walter-Scheel-Medaille ist nach dem vierten Staatsoberhaupt (1974 bis 1979) unserer Lieblingsnachbarn benannt - und wĂŒrdigt Personen, âdie sich in ganz besonderer Weise um die europĂ€ische Genusskultur verdient gemacht habenâ. Zu den PreistrĂ€gern gehören unter anderem Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, die Austernzucht-Familie Gillardeau oder auch die Champagner-Legende Pierre-Emmanuel Taittinger. Zotter, der kĂŒrzlich auch mit dem GroĂe Ehrenzeichen des Landes Steiermark geadelt wurde: âFĂŒr mich ist die Auszeichnung aus kulinarischer Sicht eine der gröĂten Auszeichnungen in unserer Unternehmensgeschichte. Walter Scheel war ein starker Vordenker, besonders in der Frage der Migration. Er betonte, dass Entwicklungshilfe und Ăkologisierung der Landwirtschaft nur unter BerĂŒcksichtigung des fairen Handels funktionieren, wo die Achtung der Handelspartners essenziell ist und der Mensch im Mittelpunkt steht.â
(krone.at)
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ALTE MOSTBIRNENSORTE WIEDERENTDECKT
Die Sirningers Mostbirne, eine alte Sorte aus dem Raum Kilb (Bezirk Melk) im Mostviertel, galt bereits als ausgestorben. 20 Jahre spÀter stellte sich nun im Zuge einer Sortenbestimmung heraus, dass es die Birnensorte auch heute noch gibt.
Es war eine sensationelle Entdeckung im Zuge eines Projektes der Leader-Region Tourismusverband MoststraĂe und des Obstbauverbandes Mostviertel. Die Pomologinnen Martina Schmidthaler und Gerlinde Handlechner bestimmten in den vergangenen zwei Jahren mehr als 2.000 Proben von Apfel- und Birnensorten, die von der Bevölkerung eingereicht wurden. Die Ergebnisse veröffentlichten sie im Buch âĂpfel & Birnen â SchĂ€tze der Streuobstwiesenâ, das nun in Kilb prĂ€sentiert wurde.
Bei der Sirningers Mostbirne handelt es sich um eine regionaltypische SpezialitÀt, die der Kilber Baumschulbesitzer Anton Sirninger kultiviert und 1913 erstmals dokumentiert hatte. SpÀter gingen wie bei vielen Mostbirnensorten jedoch immer mehr BaumbestÀnde verloren. So galt die Sirningers Mostbirne als ausgestorben.
Auf einem GrundstĂŒck der Landwirtsfamilie Gonaus in Kirchberg an der Pielach (Bezirk St. Pölten) wurde die Birnensorte nun wiederentdeckt. Dort stehen zwei rund 70-jĂ€hrige BĂ€ume, die von den Pomologinnen als Sirningers Mostbirne erkannt wurden. Die Sorte gilt als besonders, weil sie aufgrund der GröĂe der Frucht einerseits das Klauben erleichtert und sich andererseits fĂŒr die Produktion von Most, Schnaps und Saft eignet. Die Edelbrandgemeinschaft Kilb will nun gemeinsam mit dem Baumbesitzer diese Birnensorte wieder verbreiten, etwa mit Edelreisern.
FĂŒr die Vielfalt der regionalen Produktion gilt die Entdeckung als sehr wichtig. Aufgrund des Gerbstoff- und SĂ€uregehalts kann Most nur mit echten Mostbirnen, nicht aber mit Tafelobst hergestellt werden. Weil Birnensorten wie diese frĂŒher auĂerdem nur wenig bis bis gar nicht nachgepflanzt wurden, handelt es sich auch um einen Wettlauf der Zeit. Immerhin haben die vielfach rund 100-jĂ€hrigen BĂ€ume oft nur noch zehn oder 20 Jahre Lebenszeit, danach sind diese Sorten unwiederbringlich verloren. Um das wertvolle Mostobst zu erhalten, setzt man daher ganz bewusst auf Nachpflanzungen.
(orf.at)
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ZUCKERSĂSSE PARADEISSOSSE: FRECHSTE WERBELĂGE DES JAHRES?
Teurer Karottensaft und zuckrige ParadeissoĂe: Die deutsche Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat die "dreisteste WerbelĂŒge des Jahres" gesucht und fĂŒr den SchmĂ€hpreis Goldener Windbeutel fĂŒnf Produkte nominiert. Mit dabei sind eine ParadeissoĂe fĂŒr Kinder von Zwergenwiese, ein Karottensaft fĂŒr Babys von Hipp, der Drink Yakult, ein Corny Riegel von Schwartau sowie Wasabi-ErdnĂŒsse von Rewe.
Verbraucher können ab sofort und noch bis zum 1. Dezember unter foodwatch.org ihren Favoriten wÀhlen.
"Egal ob im Bio-Supermarkt oder im Discounter: Ăberall werden Verbraucherinnen und Verbraucher mit fiesen WerbelĂŒgen in die Irre gefĂŒhrt", kritisierte Foodwatch am Dienstag die Hersteller. Die Organisation sprach von "Fitness-Schwindel" und "Pseudo-Wissenschaft" und kritisierte vor allem versteckte Preiserhöhungen scharf.
Bei der ParadeissoĂe kritisierte Foodwatch, dass sie den Eindruck erwecke, sie sei kindgerecht, obwohl sie mit fast 20 Gramm Zucker mehr als doppelt so viel davon enthalte wie die normale SoĂe. Der Karottensaft von Hipp fĂŒr Babys habe eine neue Verpackung erhalten und sei dabei um 95 Prozent teurer geworden, die Wasabi-NĂŒsse enthielten nur 0,003 Prozent des GewĂŒrzes und ansonsten Aromen und Farbstoffe.
Der Riegel Corny Protein Lower Carb erwecke den Eindruck eines "gesunden Produkts fĂŒr Sportler" - enthalte aber eine Menge Zucker, Fett und Kohlenhydrate, kritisierte Foodwatch. Diese vier Produkte gehen auf Einreichungen von Verbrauchern zurĂŒck, die mehr als 200 Produkte vorschlugen, der Yakult-Drink wurde von Foodwatch direkt nominiert. Bei diesem Produkt kritisiert die Organisation, dass die beworbenen "positiven Effekte auf die Darmgesundheit" nicht wissenschaftlich belegt seien, auĂerdem koste das GetrĂ€nk 8,40 Euro pro Liter.
Hipp erklĂ€rte auf Anfrage zu dem Karottensaft, die Angabe einer Preiserhöhung von 95 Prozent könne das Unternehmen "nicht bestĂ€tigen", stattdessen habe Hipp im April eine Preisanpassung von 62 Prozent vorgenommen. Diese habe verschiedene Ursachen gehabt, etwa die "massiv gestiegenen Rohwarenkosten". Alle anderen Hersteller Ă€uĂerten sich zunĂ€chst nicht zu der Nominierung ihrer Produkte.
Der Negativpreis Goldener Windbeutel wird zum neunten Mal vergeben. In der Vergangenheit ging er unter anderem an einen Babykeks von Alete und an das Smartwater von Coca-Cola.
(foodwatch.org)
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STAR-KĂCHIN LISL WAGNER-BACHER ERĂFFNET GESCHĂFT
Das Landhaus Bacher poppt mit Lisl's Genuss Manufaktur in der Wiener "AG18 Urban Art Gallery" auf. Um in den Genuss der Kochkunst von Haubenköchin Lisl Wagner-Bacher zu kommen, muss man ab sofort nicht mehr in die Wachau pilgern.
Ihre SpezialitĂ€ten wie Marillen-Marmelade, Suppen oder Saucen gibt es ab kommender Woche in der neuen Lisl's Genuss Manufaktur: Das GeschĂ€ft fĂŒr die hausgemachten Delikatessen macht in der Galerie "AG18 Urban Art Gallery" in der Wiener Innenstadt auf.
Wer sich mit kulinarischen Weihnachtsgeschenken eindecken will, wird mit LebkuchenbĂ€umen, Dattel-Nusskuchen, karamellisierten HaselnĂŒssen, GewĂŒrz-CashewnĂŒssen oder Marillen- und NussschnĂ€psen glĂŒcklich.
AuĂerdem finden Hobbyköche hier alle KochbĂŒcher sowie von Wagner-Bacher ausgesuchte GeschirrtĂŒcher, KochschĂŒrzen und Geschenkkörbe. In Kooperation mit WeingĂŒtern sind auch Veranstaltungen geplant. Lisl's Genuss Manufaktur, Annagasse 18, 1010, Mittwoch bis Freitag 11 bis 18 Uhr, Samstag 11 bis 16 Uhr, von 29. Oktober bis 21. Dezember.
(lisls.at)
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STEIERMARK KĂRTE DREI BESONDERE âTRĂFFELWEINEâ
Vorgeschmack auf das Grazer Gourmet-Festival: Steirische Wein-Experten kĂŒrten drei spezielle Tröpferl, die möglichst perfekt mit TrĂŒffelgeschmack harmonieren. Der Sieg ging an die WeingĂŒter Krispel, Schneeberger und Walter Skoff!
Das TrĂŒffelfestival in Graz - 30. Oktober bis 9. November Paradeishof - wirft schon jetzt gâschmackige Schatten voraus. Wenn sich die italienischen Spezialisten unter anderem mit den âweiĂen Alba Diamantenâ einstellen, dann halten die steirischen Gastgeber kulinarisch dagegen. Zum einen mit der âWaldschule Graz TrĂŒffelâ, zum anderen mit drei ausgewĂ€hlten âTrĂŒffelweinenâ.
Waltraud Hutter (âGenuss Hauptstadt Grazâ) hat deshalb Weinexperten zur Qual der Wahl geladen: âWir hatten 60 Einreichungen von steirischen Weinbauern!â Die Frage aller Fragen stellte Werner Luttenberger, GeschĂ€ftsfĂŒhrer âSteirischer Weinâ, am Montag im El Pescador: âWelcher Wein â und wir stellen lauter WeiĂe zur Verkostung â harmoniert möglichst perfekt mit dem TrĂŒffelgeschmack?â
âIntensiv, reif und krĂ€ftig soll er sein â eine gute Nase soll er habenâ, waren sich WeinbeiĂer wie Juwelier Klaus Weikhard, Weinunternehmer Andreas Andreadis oder die beiden SommeliĂšre Heidi Potzinger und Anna Schachner einig â âQual der Wahl ebenâ
Am Ende hatten dann ein Grauburgunder vom Weingut Krispel (Hochstrandl 2017), ein Chardonnay vom Weingut Schneeberger (Flamberg 2017) und ein GewĂŒrztraminer aus dem Hause Walter Skoff (Kranachberg 2017) die âTrĂŒffelnasenâ vorne. Dieses Steirer-Trio ist beim Festival auch als offizieller TrĂŒffelwein vertreten.
(krone.at)
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DER JUNGE ĂSTERREICHER HAT WIEDER SAISON
Stolz wie frischgebackene Eltern prĂ€sentieren Ăsterreichs Winzer ihre Jungweine 2019. In den nĂ€chsten Wochen locken rund 700.000 Flaschen âJunger Ăsterreicherâ Weinfreunde wieder zum unbeschwerten Genuss.
Frischfruchtig, geprĂ€gt von sortentypischen PrimĂ€raromen und mit harmonischer SĂ€urestruktur â so kommen Jungweine aus Ăsterreich daher. Dieses Jahr ist die Ausgangslage fĂŒr Weine hoher QualitĂ€t besonders gut: Die WeingĂ€rten blieben im FrĂŒhling von Frost verschont und konnten in einem trockenen und warmen Sommer sehr gesundes und hocharomatisches Traubenmaterial hervorbringen.
Als Ausgangsmaterial fĂŒr österreichischen Jungwein dienen meist frĂŒhreifende Rebsorten von bester QualitĂ€t wie zum Beispiel MĂŒller-Thurgau, Bouvier, FrĂŒhroter Veltliner, Neuburger oder â in der Rotwein-Fraktion â Blauer Portugieser. Zwar reifen GrĂŒner Veltliner, Welschriesling , Sauvignon Blanc oder Zweigelt etwas spĂ€ter, eignen sich jedoch genauso zur Herstellung animierender âJungerâ. Um sie im optimalen Stadium trinken zu können, sollten die Weine nicht zu lange gelagert werden, sonst gehen ihre feinen Aromen verloren. Eine kleine EselsbrĂŒcke kann da helfen: Den Fasching feiert man noch mit den âJungenâ, danach wird es Zeit fĂŒr Reiferes.
Die Dachmarke âJunger Ăsterreicherâ wurde 1995 von der Ăsterreich Wein Marketing GmbH (ĂWM) ins Leben gerufen und weist seitdem Jungweinfreunden zielsicher den Weg zu hochwertigen Weinen. Denn âJĂâ, so die liebevolle Kurzform, darf sich nur nennen, wer die PrĂŒfung zum QualitĂ€tswein bestanden hat. Bereits ab 3 Euro pro Flasche bietet er somit ein unschlagbares Preis-Genuss-VerhĂ€ltnis. WĂ€hrend die Weinlese in den Gebieten noch voranschreitet, haben zahlreiche Winzer ihre âJungen Ăsterreicherâ bereits im Angebot, in den nĂ€chsten Wochen fĂŒllen die Flaschen mit dem bekannten grĂŒn-blau-gelben Logo auch die Supermarktregale. Generell heiĂt es schnell sein, denn als saisonale SpezialitĂ€t ist der âJĂâ nur kurze Zeit erhĂ€ltlich.
(oesterreichwein.at)
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